Jessica war viele Jahre leistungsorientiert im Sport aktiv. Trainingsläufe am frühen Morgen, Wettkämpfe am Wochenende, dabei immer das Ziel vor Augen, Bestleistungen zu erzielen. Als ihre Hüfte zunehmend schmerzte und selbst alltägliche Bewegungen zur Belastung wurden, stand für sie fest: An Sport war so nicht mehr zu denken, ein Eingriff ließ sich nicht länger hinauszögern. Entscheidend war für sie die Frage, wie operiert wird und ob sie danach wieder in Bewegung kommen kann.
In dieser Situation trifft Jessica auf Dr. med. Verena Hilgen-Daneshi, Chefärztin in einem hochspezialisierten Team, das im zertifizierten Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung im Krankenhaus Tabea Hamburg tätig ist. „Ein Gelenkersatz bedeutet heute nicht mehr das Ende von Aktivität und Sport. Mit modernen, muskelschonenden Verfahren kann er der Beginn eines neuen, schmerzfreien Kapitels sein“, betont Dr. Hilgen-Daneshi. Ihr besonderer Schwerpunkt ist der ventrale, minimalinvasive Zugang für Hüftoperationen. Über den Zugang von vorn werden Muskulatur und Weichteile so weit wie möglich geschont. Das unterstützt eine schnellere Mobilisation, weniger Schmerzen und eine frühere Rückkehr in Alltag und Beruf.




Auf die Operation folgt im Krankenhaus Tabea das Fast-Track-Behandlungskonzept TABEA MOTION. „Wir richten alle Abläufe darauf aus, unsere Patientinnen und Patienten frühzeitig wieder mobil zu machen“, erklärt Dr. Hilgen-Daneshi. Bereits kurz nach dem Eingriff erfolgen die ersten Schritte, eng begleitet durch Pflege und Physiotherapie. Die Patientinnen und Patienten profitieren von einem klar strukturierten Ablauf, hoher Sicherheit und dem Ziel, möglichst schnell wieder selbstständig zu sein.
Auch bei Kniegelenksersatz setzt das Team von spezialisierten Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus Tabea auf hochpräzise, navigationsgestützte Operationsmethoden. Mithilfe eines digitalen Assistenzsystems (VELYS) werden anatomische Daten des Kniegelenks in Echtzeit erfasst und in die Planung der Prothesenposition einbezogen. „So können wir Prothesen millimetergenau platzieren, Bandspannung und Beinachse individuell anpassen und ein Knie erreichen, das sich stabil und natürlich anfühlt“, erklärt Dr. Marius Junker, Oberarzt im Krankenhaus Tabea. Gerade für Patientinnen und Patienten, die auch nach einem Gelenkersatz wieder sportlich aktiv sein möchten, sind diese Verfahren ein wichtiger Baustein.
Wer sich über moderne Hüft- und Kniegelenksoperationen und die Möglichkeiten nach dem Eingriff informieren möchte, kann Dr. Hilgen-Daneshi und das ganze Team des Zentrums für Orthopädische Chirurgie bei regelmäßig stattfindenden Patientenveranstaltungen persönlich erleben. Dort werden die verschiedenen Operationsverfahren, das Fast-Track-Konzept TABEA MOTION und realistische Perspektiven für Alltag und Sport nach Gelenkersatz verständlich erklärt. „Wir laden alle Interessierten herzlich ein, diese Angebote zu nutzen, Fragen zu stellen und sich ein eigenes Bild von unseren Behandlungsmöglichkeiten zu machen.“
Text: Krankenhaus Tabea
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Krankenhaus Tabea
Kösterbergstraße 32
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www.tabea-fachklinik.de
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