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Tipps gegen Erschöpfung und Burnout im Job

Foto: stock.adobe.com/KMPZZZ

Dauerhafter Stress im Berufsalltag kann zu körperlicher und mentaler Erschöpfung führen. Wer früh gegensteuert, kann seine eigenen Ressourcen besser schützen.

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Warnsignale ernst nehmen

Schlafprobleme, Gereiztheit, Konzentrationsschwierigkeiten oder anhaltende Müdigkeit sollten nicht ignoriert werden.

Pausen einplanen

Regelmäßige kurze Pausen helfen, neue Energie zu tanken – auch an stressigen Tagen.

Grenzen setzen

Nicht jede Aufgabe muss sofort erledigt werden. Lernen Sie, auch einmal „Nein“ zu sagen.

Prioritäten festlegen

Was ist wirklich dringend? Eine klare Tagesstruktur kann unnötigen Druck reduzieren.

Bewegung als Ausgleich

Spaziergänge, Sport oder kleine Bewegungspausen können helfen, Stress abzubauen.

Arbeitszeit und Freizeit trennen

Nach Feierabend möglichst nicht ständig berufliche Nachrichten oder E-Mails checken.

Über Belastungen sprechen

Ein offenes Gespräch mit Vorgesetzten, Kollegen oder einer Vertrauensperson kann entlasten und Lösungen schaffen.

Hilfe annehmen

Wenn die Erschöpfung anhält oder stärker wird, ist professionelle Unterstützung sinnvoll.

Erschöpfung ist kein Zeichen von Schwäche – wer rechtzeitig auf sich achtet und Unterstützung annimmt, kann aktiv etwas für die eigene Gesundheit und Lebensqualität tun.


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