Es ist ein fester Bestandteil im Veranstaltungskalender des TuS Bargstedt: Das große Doppelkopf- und Kniffel-Turnier, das mittlerweile traditionell in der kalten Jahreszeit stattfindet. Aber Achtung: Aufgrund terminlicher Überschneidungen findet es dieses Mal im Sportheim Bargstedt statt und nicht, wie sonst üblich, in Speck's Dörpskrog in Oldenhütten. Los geht es am Freitag, 18. November, um 19.30 Uhr.
Einzel- und Mannschaftswertung
Gespielt werden zwei getrennt bewertete Runden an Sechsertischen. Neben der Einzelwertung können sich auch wieder vier Spieler zu einem Team zusammenschließen und bei der Mannschaftswertung mitmachen. Dabei werden die Punkte der Einzelwertung in beiden Runden zusammengezählt. Der genaue Ablauf des Kniffelns ist Teilnehmerabhängig und wird daher erst direkt vor Ort entschieden.
Auch wenn dabei der Spaß stets im Vordergrund steht, sollte ein gewisser Ehrgeiz beim Spielen nicht fehlen. Können die Gewinner doch wieder Preise aus Fleisch, Wurst, oder süßen Leckereien mit nach Hause nehmen. Kein Wunder also, dass im Schnitt bis zu 70 Spieler und Spielerinnen an den Spielabenden teilnehmen.
,,Mitmachen können bei uns alle. Wir machen da keine Einschränkungen – jeder ist bei uns herzlich willkommen, auch Anfänger", betont der Vorsitzende des Sportvereins Kai Eichstedt. Dementsprechend waren zu den letzten Karten- und Würfel-Turnieren nicht nur Einwohner aus Bargstedt und den umliegenden Gemeinden angetreten, auch Gäste aus Gnutz, Heinkenborstel und Embühren konnten schon begrüßt werden.
Ursprünglich hatte die jahrzehntealte Spiele-Tradition des TuS einst mit Skatturnieren angefangen. „Auf vielfachen Wunsch haben wir dann angefangen, parallel dazu auch die ersten Doppelkopfturniere mit anzubieten“, verrät Eichstedt. Ein Spiel, das sich immer größerer Beliebtheit erfreute, da viele auch privat Doppelkopf spielten.
Nach einigen Jahren war es dann so weit, dass sich kaum noch Skatspieler für das Turnier fanden und man komplett auf Doppelkopf wechselte. Und für die die trotzdem etwas anderes spielen wollten, kam das Kniffeln dazu.