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Wenn der Druck extrem wird: Unsere Verbindungen halten

Tobias Frerck entwickelt am Standort Neumünster mit 120 Mitarbeitern GISMA-Steckverbinder für U-Boote, Offshore-Anwendungen sowie erneuerbare Energien.

Fynn Derjong, Leiter der Designabteilung, Vertriebsleiterin Kathrin de Giovanni und GISMA-Geschäftsführer Tobias Frerck präsentieren eine Inhouse-Entwicklung. FOTO: A. BURY
Fynn Derjong, Leiter der Designabteilung, Vertriebsleiterin Kathrin de Giovanni und GISMA-Geschäftsführer Tobias Frerck präsentieren eine Inhouse-Entwicklung. FOTO: A. BURY

Mit einem herausragenden Nischenprodukt, hoher Innovationskraft und einer Unternehmenskultur, in der Bindungen wirklich zählen, hat sich GISMA-Steckverbinder zu einem Hidden Champion entwickelt, das zu den drei führenden Unternehmen der Branche gehört – und zwar weltweit. Die Produkte aus Neumünster kommen dort zum Einsatz, wo normale Steckverbindungen an ihre Grenzen stoßen: auf U-Booten, bei Offshore-Anwendungen, in der Meeres- und Pumpenindustrie, in der Forschung sowie bei erneuerbaren Energien. Je nach Baureihe halten GISMA-Steckverbinder extremem Wasserdruck stand – spezielle Ausführungen sind für Einsätze bis zu 10.000 Meter Wassertiefe konzipiert. Das entspricht dem Druck der Tiefsee in einer Dimension, die technische Präzision und absolute Zuverlässigkeit verlangt. Zugleich setzt das Unternehmen auf Verlässlichkeit, Teamwork und partnerschaftliche Kundenbeziehungen – und wächst kontinuierlich, trotz schwieriger, struktureller Rahmenbedingungen.

Global Player setzt auf Standort Neumünster

Dabei ruht sich GISMA nicht auf seiner Marktposition aus: Das Unternehmen investiert kontinuierlich in Forschung und Entwicklung, setzt auf eigene Konstruktion, Fertigung und fördert kluge Köpfe, die neue Lösungen möglich machen. Die Zahlen sprechen für sich: 120 Mitarbeiter, drei Standorte in Neumünster, rund 16.500 Produkte und ein Jahresumsatz von 27 Millionen Euro im Jahr 2025. Auch für dieses Jahr erwartet GISMA ein zweistelliges Wachstum. So bleibt das Unternehmen aus Neumünster auch unter wirtschaftlichem Druck standfest: mit großer Innovationsoffenheit, Fair-Play und einem starken Team. Oder, wie Geschäftsführer Tobias Frerck sagt: „Wir sind stolz darauf, mit unseren Kunden gute Lösungen zu entwickeln.“

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