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Terrasse nachhaltig gestalten

Natürlich schön: Terrasse mit ökologischen Materialien. Foto: www.kebony.de / René Sievert / BHW

Im „Outdoorwohnzimmer“ auf natürliche Materialien achten

Die Terrasse ist im Sommer für viele der bevorzugte Aufenthaltsort. Wer das Zimmer im Grünen umweltfreundlich gestalten will, sollte fünf Punkte auf jeden Fall beachten.

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1. Boden

Für Terrassenbeläge aus Holz bieten sich heimische Baumarten wie Eiche oder Lärche an. Sie sind besonders widerstandsfähig und für den Außenbereich bestens geeignet. „Hiesige Hölzer haben kurze Transportwege und stammen meist aus nachhaltiger Forstwirtschaft“, so Thomas Mau von der BHW Bausparkasse. „Zu erkennen sind sie am FSC- und am PEFC-Siegel.“ Eine beliebte Alternative für den Untergrund ist Stein regionaler Herkunft wie etwa Granit oder Kalkstein.

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2. Möbel

Recyclingmöbel gelten heute als der Einrichtungstrend für Terrassen. Sie sparen nicht nur Ressourcen, sondern auch Geld. Das Angebot von Tischen, Liegen und Bänken aus recycelten Materialien ist erfreulich groß. Auch Outdoor-Möbel aus zweiter Hand sind nachhaltig.

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3. Überdachung

Den Lieblingsort hinter dem Haus kann man beispielsweise mit einer Pergola überdachen. Begrünt mit wildem Wein oder Kletterhortensien, sind sie echte Hingucker. Das Grün kühlt bei Sommerhitze, Insekten und Vögel finden Nahrung und Unterschlupf.

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4. Sichtschutz

Trennwände schützen vor unerwünschten Einblicken. Weidematten, die in Europa produziert werden, weisen eine deutlich bessere Öko-Bilanz auf als etwa Bambus- oder Schilfrohrmatten. Ihre Begrünung mit Gräsern, Kletterpflanzen oder Spalierobst fördert ein rundum auch gutes Klima, das Kleinsttieren zugutekommt.

5. Beleuchtung

Weniger ist mehr, lautet die Devise bei der Beleuchtung. Sie sollte sparsam angebracht werden, denn grelles Licht würde Insekten und andere Tiere verwirren. Eine gute Wahl sind Solar- oder LED-Lampen in warmweißen Tönen. Wer sie mit einem Bewegungsmelder kombiniert, spart zudem Energiekosten.
msl/BHW


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