Auch im Alter aktiv am Leben teilnehmen und mobil bleiben. Mit der entsprechenden Ausrüstung ist dies heute kein Problem mehr. Hierfür bietet zum Beispiel die Fahrradbörse Elmshorn, Langelohe 65, verschiedene Möglichkeiten an. Eine davon ist das Gazelle Easyflow E-Bike, mit dem sich die Nutzer sicherer fortbewegen können. „Durch die spezielle Bauart mit vorgezogenem Tretlager, niedrigem Einstieg und niedrigerer Sattelhöhe ist es hier möglich, schnell zu einem sicheren Stand mit beiden Füßen auf dem Boden zu kommen“, erklärt Tom Scholz vom Fahrrad-Fachgeschäft.
Das Gazelle-Fahrrad hat je nach Einstellung eine Reichweite von bis zu 150 Kilometern, eine Shimano-7-Gang-Schaltung, keine Rücktrittbremse und 24 Zoll Reifen, die durch eine verdickte Lauffläche pannengeschützt sind.
Die Fahrradbörse ist montags bis freitags von 9 bis 12.30 Uhr sowie 14 bis 18.30 Uhr, samstags von 9 bis 13 Uhr geöffnet. moh
Hemmschwelle überwinden
Warum es sich im Alter lohnt, Hilfe anzunehmen
Manch einer kennt es: In jungen Jahren war das alles gar kein Problem. Doch jetzt geht es nicht mehr so, wie man möchte. Dass mit zunehmenden Alter manchmal einfach die Kraft nachlässt, ist normal. Wenn einen dann simple Aufgaben verzweifeln lassen, können dennoch Gefühle wie Überforderung und Scham einsetzen.
Die Lösung liegt auf der Hand: Andere um Hilfe bitten. Doch genau dies falle vielen Menschen nicht leicht, sagt Katerina Sokolova-Igci, Psychotherapeutin aus Friedrichshafen. „Viele scheuen sich davor, anderen zur Last zu fallen. Aber Menschen mögen das Gefühl, helfen zu können und gebraucht zu werden“, sagt die Expertin in der Zeitschrift „Senioren Ratgeber“ (Ausgabe 2/2025). Es lohne sich auf jeden Fall, andere um Hilfe zu bitten, wenn man bei bestimmten Aufgaben nicht mehr allein zurechtkommt, sagt Sokolova-Igci. Wenn Menschen einander helfen, könnten dabei sogar Freundschaften entstehen und sich vertiefen, so ihre Erfahrung. Und es sei der Lauf der Welt, dass einem mit zunehmendem Alter manche Dinge schwerer fallen. Damit sei niemand allein. „Nehmen Sie diese Realität an“, rät die Psychotherapeutin. Wer sich permanent überfordert fühlt, sollte eine Vertrauensperson einweihen, ist ihr Tipp. Dann könne man gemeinsam nach Lösungen suchen, die das Leben leichter machen. dpa