Wer freiwillig aus der Hauptstadt an die dänische Grenze zieht, wird trotz aller Liebe zur Region - gerne mal schief angeschaut. Maxie Schüppel kennt diesen Blick. „Wirklich? Von Berlin nach Flensburg?“ Die Frage hat sie schon ein paar Mal gehört, seit sie beim sh:z arbeitet.
„Ja, freiwillig“, sagt sie dann und lacht. Flensburg kannte sie noch aus dem Urlaub. Heute schätzt sie die Nähe zum Wasser, die Altstadt, den Hafen – und dass hier alles etwas ruhiger, aber nicht langweilig ist. „Natürlich ist Flensburg kleiner als Berlin. Aber dafür kennt man hier seine Kolleginnen und Kollegen. Und wer kann schon behaupten, seine Mittagspause am Strand verbringen zu können?“ Seit einigen Monaten ist sie Teil des Personalmanagements, Maxie sorgt nun mit dafür, dass noch mehr neue Kolleginnen und Kollegen den Weg in den Norden zum sh:z finden.
Karrierewege beim sh:z: Wir bilden aus, um zu übernehmen

Ob Verlagshaus in Flensburg direkt an der Förde, Digitalagenturen beispielsweise in Hamburg und Köln, oder moderne Druckzentren – unsere Unternehmensgruppe ist groß, aber nicht anonym. Die meisten unserer Mitarbeitenden beim sh:z kommen aus der Region, oder haben sich für einen Umzug entschieden. Sowie Daniel Pleuss, heute als IT Business Developer beim sh:z tätig. Nach mehreren Jahren in anderen Unternehmen zurückgekehrt mit dem klaren Ziel, innovative Themen wie KI voranzubringen.
Freyja Tonner startete mit einer Ausbildung im Verlagshaus in Pinneberg. Heute arbeitet sie als Assistenz der Geschäftsführung – und hat in Flensburg ihre Wahlheimat gefunden. Auch viele andere Kolleginnen und Kollegen haben als Auszubildende oder Werkstudenten bei uns begonnen – und sind geblieben.
Ob Berufseinsteiger oder Berufserfahrene: Beim SHZ wird keiner alleine gelassen
Wer neu beim sh:z beginnt, wird nicht allein gelassen. Der Einstieg wird aktiv begleitet - ganz gleich, ob man aus der Region kommt oder von weiter her. Und das beginnt schon vor dem Start mit einem Umzugsbonus und der Unterstützung bei der Wohnungssuche.
„Gerade in den ersten Monaten ist es wichtig, dass man nicht ins kalte Wasser geworfen wird“, sagt Maxie Schüppel. „Wir nehmen uns Zeit für die Einarbeitung – und für die Menschen hinter den Lebensläufen.“
Denn trotz der Größe der Unternehmensgruppe ist der Arbeitsalltag oft persönlich. Die Teams arbeiten eng zusammen, viele kennen sich standortübergreifend. In der Redaktion auf Sylt läuft der Tag anders als im Druckzentrum in Wittenburg.