Das Bewerbungsfoto ist kein Muss, wird aber immer noch gern gesehen.
Alle Datumsangaben erfolgen nach dem Muster: Monat)M/J(ahr) JJJ - MM/JJJJ
Zuerst Position nennen, dann Namen des Arbeitgebers (+ Arbeitsort.) Tätigkeitsbeschreibung sollte relevant für die angestrebte Stelle sein.
Grafische Elemente wie Bulletpoints lockern das Layout auf und sorgen für mehr Übersichtlichkeit.
Ort, Datum und Unterschrift dokumentieren: Der Lebenslauf ist aktuell und wahrhaftig.
Das Anschreiben - Werbung in eigener Sache
Eine Bewerbung heißt, für sich zu werben, dazu zählt heute noch vielfach das klassische Anschreiben. Das Anschreiben ist der Mittelpunkt einer jeden Bewerbung zur Ausbildung. Hier gibt es den nötigen Raum, sich mit schlagkräftigen Argumenten zu empfehlen und sein Interesse an der Ausbildung deutlich zu machen.
Los geht es schon mit der Form: Ein typisches Anschreiben für die Bewerbung zur Ausbildung gliedert sich in vier Bereiche: Den Kopf bilden die Adressblöcke von Absender und Empfänger, das Datum und die Betreffzeile. Danach folgt der inhaltliche Kernabschnitt mit der Einleitung und dem Hauptteil. Am Ende finden sich die obligatorische Grußformel, eine eigenhändige Unterschrift und eventuell der Hinweis auf die beigefügten Anlagen. Standards: DIN-A4-Seite mit Standardschriften wie Arial oder Times New Roman (Schriftgröße 12).
Um in der Flut der Bewerbungen aufzufallen, gehört ein individuelles Anschreiben, das auf den anvisierten Ausbildungsplatz zugeschnitten ist, einfach dazu. Der Trick dabei: Dem Personalverantwortlichen helfen, die eigene Persönlichkeit einzuordnen und sich ein Bild vom Bewerber zu verschaffen. Im Hauptteil des Anschreibens ist es empfehlenswert, direkt auf die Stellenanzeige Bezug zu nehmen. Wenn es gelingt, im Anschreiben ein bis zwei weitere berufsrelevante Fertigkeiten unterzubringen, die nicht in der Anzeige stehen – umso besser. Und weitere Fragen, die beantwortet werden können: Was interessiert dich an der Ausbildung? Warum möchtest du den gewählten Beruf erlernen? Welche für die Ausbildung wichtigen Fähigkeiten bringst du mit?
Was Sprache und Wortwahl angeht, bleibt es klassisch: Formuliere seriös und argumentiere klar und schlüssig. Und dem Personaler am besten keine Schachtelsätze präsentieren, lieber auf den Punkt formulieren. Beispiele, Formulierungshilfen und Muster finden sich vielfach im Internet. Einfach mal die Suchmaschinen bemühen.
Diese Angaben sollten im Lebenslauf stehen:
- persönliche Angaben mit Foto
- Schulbildung
- falls vorhanden: Freiwilligendienst
- Berufsausbildung, Studium
- beruflicher Werdegang einschließlich Praktika
- Fort- und Weiterbildungen
- besondere Kenntnisse und Fähigkeiten wie IT-Kenntnisse, Fremdsprachen, Soft Skills