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In aller Ruhe Abschied nehmen

Wegbegleiter in schweren Zeiten: Susanne und Frank Gimball mit Tochter Laura. Foto: Bestattungen Gimball

Bestattungen Gimball mit neuem Bildband für noch mehr Möglichkeiten

 Es ist die freundliche Geste, die stets offene Tür, das gute Gefühl, nicht allein zu sein und das Wissen, dass an alles gedacht wird. Wer einen nahestehenden Menschen verliert, braucht Wegbegleiter, die mit Feingefühl und Sachverstand im Hintergrund alles regeln. Nah am Menschen sind die Fachleute Susanne und Frank Gimball. Seit 13 Jahren führen sie die Bestattungshäuser in Leck, Niebüll und Risum-Lindholm. Mit Tochter Laura und Schwiegersohn Kai ist auch die zweite Generation mit an Bord.

Die Familie hält die Fäden fest in der Hand und deckt mit viel Fingerspitzengefühl die komplette Dienstleistung von der Erstberatung bis zum würdevollen Abschied ab. In ruhiger Atmosphäre und mit Zeit hören die Bestatter genau hin. Sie übernehmen unter vielem anderem die Kommunikation mit den zuständigen Ämtern und erledigen alle notwendigen Formalitäten und Terminabsprachen.

Die Organisation sämtlicher Bestattungsformen, von Erd-, Feuer-, See- bis hin zu Baumbestattungen wird ganz nach individuellen Wünschen gestaltet. Zudem steht ein freundlich eingerichteter Trauerraum allen Angehörigen zur Verfügung. Ebenso das Thema „Vorsorge“ liegt den Bestattern am Herzen. „Wer sich zu Lebzeiten mit diesem einandersetzt, nicht nur seine Thema ausentlastet Angehörigen, sondern auch sich selbst“, wissen Susanne und Frank Gimball.

In einem neuen Bildband wird ein Auszug aller Leistungen des Bestattungshauses vorgestellt. Gimball Foto: Voigt
In einem neuen Bildband wird ein Auszug aller Leistungen des Bestattungshauses vorgestellt. Gimball Foto: Voigt

Einen ersten Einblick in die Angebotsvielfalt des Unternehmens bekommen Besucher in den Ausstellungsräumen von „Bestattungen Gimball“. „Wir wollen den Menschen, die zu uns kommen, so viel Zeit wie möglich geben,“ lautet die bewährte Firmenphilosophie. Damit in aller Ruhe über die Gestaltung des Abschiedes entschieden werden kann und das auch ganz privat zu Hause, hat die Familie in einem eigenen Bestattungs- und Vorsorgebuch einen Katalog an Sarg- und Urnenmodellen zusammengestellt. Auf den mit Liebe zum Detail gestalteten Seiten finden sich unter anderem eine Auswahl an Floristikideen, Zeitungsanzeigen, Dekoration-Beispielen, Trauersprüchen, Trauerdruck und eine gut sortierte Musikauswahl. Ebenso werden die Bestattungsvorsorge, Möglichkeiten der Finanzierung und mehr vorgestellt. Erhältlich ist die Leihausgabe des Buches an den Standorten Leck und Niebüll. jvo

Wer das Portfolio von Bestattungen Gimball gern online nachlesen möchte, findet den Fachbetrieb unter www.gimball-bestattungen.de .

Kontakt

Gimball Bestattungen

Leck
Industriestraße 6
25917 Leck
T.: 04662 88 500
Niebüll
Kirchensteig 12
25899 Niebüll
T.: 04661 717 93 55
Risum-Lindholm
Dorfstraße 269 a
25920 Risum-Lindholm
Mail: info@gimball-bestattungen.de

Angemessen zur Ruhe gebettet

Ein persönlich gestalteter Sarg kann als letzte Würdigung beim Abschied helfen

Der Abschied von einem geliebten Menschen am Sarg kann eine Hommage an sein Leben sein -etwa, wenn der Sarg mit Motiven wie einer Blumenwiese oder Sehnsuchts-Landschaft bedruckt ist. Verspürte der oder die Verstorbene eine Verbundenheit zum heimischen Wald, kommt vielleicht ein Sarg aus regionalen Hölzern wie Eiche oder Kiefer infrage. Geschnitzte Motive zeigen religiöse oder andere Symbole; eine knallige Lieblingsfarbe setzt einen individuellen Akzent.

Auch einen Sarg gemeinsam mit Familie und Freunden selbst zu gestalten, ist ein persönlicher letzter Liebesdienst. „Ein bedacht ausgewählter Sarg kann sehr viel über einen verstorbenen Menschen aussagen und den Hinterbliebenen Trost spenden“, bestätigt Jürgen Stahl, stellvertretender Vorsitzender des Bundesverbands Bestattungsbedarf e.V. „Dabei spielt es keine Rolle, ob er später eingeäschert oder erdbestattet wird, denn jeder Holzsarg ist für beide Bestattungsarten geeignet.“ So dürfe der Sarg auch in beiden Fällen im Mittelpunkt der Feier im Bestattungsinstitut, auf dem Friedhof oder im Krematorium stehen.

Auch wenn es darum geht, den Sarg auszustatten, haben Hinterbliebene viel Gestaltungsspielraum - ob sie den verstorbenen Menschen in ein hochwertiges Totenhemd, einen sogenannten Talar, kleiden lassen oder ein charakteristisches eigenes Kleidungsstück bevorzugen. Bei Kissen und Decke ist die Auswahl an Stoffen, Mustern, Steppung, Rüschen oder Verzierung beim Bestattungsinstitut groß. Zusätzlich regt Jürgen Stahl Sargbeigaben wie Kinderzeichnungen, Familienfotos oder Abschiedsbriefe an. Welche Erinnerungsstücke zulässig sind, weiß der Bestatter. BdB

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