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Batteriespeicher: Auf Umgebungstemperatur am Standort achten

Wer eine Photovoltaikanlage auf dem Dach hat, kann mit einem Batteriespeicher den Strom auch später nutzen. Foto: dpa-tmn

Selbst erzeugten Strom der PV-Anlage mit der richtigen Technik zwischenspeichern

Batteriespeicher sorgen dafür, dass man den Solarstrom vom Dach zeitunabhängig nutzen kann. Erzeugt die Photovoltaikanlage nämlich mehr Strom als man aktuell verbraucht, fließt dieser nicht ins öffentliche Netz, sondern wird zwischengespeichert - so kann man ihn etwa abends nutzen.

Um den Speicher vor der Witterung und Temperaturschwankungen zu schützen, sollte er im Hausinneren stehen. Damit er einwandfrei arbeitet und die Batterie lange hält, sollte man zudem auf die Umgebungstemperatur am Standort achten. Dazu rät Zukunft Altbau, ein vom Umweltministerium Baden-Württemberg gefördertes Informationsprogramm.

Unternehmen aus der Region

Der Raum, in dem der Batteriespeicher steht, sollte trocken und gut belüftet sein sowie eine konstante Temperatur haben. Der warme Heizungskeller ist tabu. Auch eine kalte Garage ist nicht geeignet. Denn die Umgebungstemperatur sollte laut Zukunft Altbau nicht unter null Grad und nicht über 20 Grad Celsius liegt.

Unternehmen aus der Region

Der genaue Toleranzbereich ist jedoch abhängig vom jeweiligen Stromspeicher. Daher sollten Verbraucher am besten auf die Herstellerangaben achten, die für die einzelnen Geräte etwa genaue Hinweise bezüglich Luftfeuchtigkeit und Temperatur geben.
dpa/tmn


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