HUSUM. Grillen gilt als eine der ältesten Methoden zur Zubereitung von Speisen. Schon in der Steinzeit nutzten die Menschen Feuer, um Fleisch, Fisch und andere Lebensmittel zu rösten, die sie an Spießen über das offene Feuer hielten.
Vorwiegend landen heute Fleisch, Fisch und Geflügel auf dem Grill, doch auch Vegetarier oder Veganer müssen im Sommer nicht auf ihr Grillerlebnis verzichten: Neben Gemüsespießen in allen Variationen eignen sich für sie Tofu, Seitan als Schnitzel, Steak, Brat- und Grillwürstchen, aber auch Pilze oder Käse als geschmackliche Alternativen. Sie können wie Fleisch direkt auf den Grill gelegt, BBQ-geräuchert oder mariniert werden.
Beim Grillen werden die Lebensmittel auf besonders nährstoffschonende und fettsparende Art durch direkte Strahlungshitze zubereitet.
Bei etwa 250 °C bräunt die Fleischoberfläche sehr schnell, trocknet gleichzeitig aber nicht aus, da der Saft im Inneren bleibt. Unnachahmlich sind dabei die zahlreichen Röst- und Aromastoffe, die das Grillen zum einzigartigen Erlebnis und das Essen zum wahren Gaumenschmaus machen. Je nachdem welche Größe das Fleischstück hat, kann die Garzeit variieren. Druckprobe und Fleischthermometer helfen zu bestimmen, ob das Fleisch durch ist. Quelle: livingpress