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Das Handwerk hat Zukunft

Handwerker-Nachwuchs wird in allen Brachen gesucht. Foto: Kristina Mehlert

Der Friseur wird zum Trendberater, der Anlagenmechaniker zum gefragten Experten

W er im Handwerk seine Berufung findet, dem bieten sich ausgezeichnete Perspektiven. Warum? Weil Handwerk Zukunft hat. Fachkräfte sind daher gefragt wie nie. Auch heute noch gehören Schraubenschlüssel, Hammer und Hobel in den Werkzeugkasten - allerdings kommen auf den Baustellen immer öfter Laser, Ipad oder Laptop zum Einsatz als der Zollstock. Während sich Elektroniker mit Zukunftsthemen wie Smart Home beschäftigen, wird der Friseur zum Trendberater, der Anlagenmechaniker für Heizung, Sanitär und Klima zum gefragten Experten in Sachen Energiesparen und Kfz-Mechatroniker vergleichen ihren Job wegen der mittlerweile technisch umfangreich ausgestatteten Fahrzeuge bereits mit dem eines Raumfahrttechnikers.

Unternehmen aus der Region

Bereits seit einigen Jahren schon werden gut ausgebildete Fachkräfte, Meister und Gesellen händeringend gesucht - und zwar in allen Sparten des Handwerks. Wer sonst soll das neue Haus bauen, die Heizung reparieren, die Solaranlage installieren, das Wohnzimmer streichen, das Brötchen backen, das Auto wieder zum laufen bringen oder Elektroleitungen im Haus verlegen?

Es ist und bleibt eben ein gutes Gefühl, dass man sich mit diesen und vielen anderen Anliegen an Profis wenden kann. Profis aus dem Handwerk, die wissen, was sie tun. Daher appellieren Handwerksbetriebe insbesondere an junge Menschen, sich für einen Job im Handwerk mit besten Zukunftsaussichten, einer großen Jobsicherheit, gute Verdienstmöglichkeiten und interessante Karriereoptionen zu entscheiden.                          km


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