Zu Beginn der Osterferien wurden in der Bugenhagenkirche Hoffnungssteine beziehungsweise Ostersteine gemalt. Jessica Bertow, die die Aktion mit Kindern und Erwachsenen durchführte, sagt: „Steine können zum Zeichen der Hoffnung werden – mit bemalten Steinen kann man Menschen eine Freude machen.“ Steine sind untrennbar mit der biblischen Ostergeschichte verbunden: Als die Jünger zum Grab Jesu eilen, um seinen Leichnam zu salben, ist der Stein weggerollt und das Grab leer. Er wird somit nicht nur ein Zeichen für das Leben, sondern auch ein Symbol für die Botschaft, dass die Liebe stärker ist als der Tod. Im Internet tauschen sich viele Menschen darüber aus, dass sie Steine bemalt haben und wo sie sie ausgelegt haben.
Viele Angebote für Kinder und Jugendliche
In der Bugenhagenkirche gibt es viele Angebote für Kinder und Jugendliche. Die Konfirmanden und Konfirmandinnen treffen sich wöchentlich mit Pastorin Maike Windhorn-Stolte. Konfer findet nach dem einjährigen Modell statt. Er beginnt nach den Sommerferien, und die Konfirmation wird im nächsten Sommer gefeiert; in diesem Jahr am 14. Juni.
Jedes Jahr bereiten Kinder ein Krippenspiel für den Gottesdienst an Heiligabend vor. In den Weihnachtsferien beteiligen sich Jugendliche an der Ökumenischen Aktion Dreikönigssingen, vielleicht besser bekannt als Sternsingen. Ende Oktober wird das Lutherprojekt mit zwei Schulen von der Gemeinde gestaltet. Die Viertklässler spielen da bei verschiedene Stationen aus dem Leben von Martin Luther nach. In den Oster- und Herbstferien gibt es einen „Ferienspaß“, bei dem die Grundschulkinder zusammen basteln, kochen, malen und vieles mehr. Auch drei Pfadfindergruppen gibt es in der Gemeinde. Hier können Kinder ab der 1. Klasse teilnehmen. Außerdem haben die Teens einen eigenen Treff.
noa