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Aromatisch, saftig und sättigend

Ein Roggenbrot ist ernährungsphysiologisch besonders wertvoll. Foto: FoodAnd Photo/stock.adobe.com

Roggenbrot ist das Brot des Jahres

Kräftig im Geschmack, voller Nährstoffe und nachhaltig im Getreideanbau: Das Roggenbrot ist vom wissenschaftlichen Beirat des Deutschen Brotinstituts zum Brot des Jahres 2026 gewählt worden. Ein Roggenbrot muss nach den Leitsätzen für Brot und Kleingebäck der Deutschen Lebensmittelbuch-Kommission zu mindestens 90 Prozent aus Roggenmehl bestehen.

Unternehmen aus der Region

Kein anderes Land hat eine so große Roggenbrot-Tradition wie Deutschland. Regional gibt es viele Arten wie den Westfälischen Pumpernickel, das Hamburger Schwarzbrot, das Ammerländer Vollkornbrot, das Rheinische Schwarzbrot oder das Schinkenbrot – um nur einige zu nennen.

Unternehmen aus der Region

Das Roggenbrot überzeugt auch mit seiner geschmacklichen Vielseitigkeit – ob zum Frühstück mit frischem Quark, als kräftige Basis für ein gesundes Pausenbrot oder zu einer warmen. Suppe Typisch für Roggenbrot ist die Zubereitung mit Sauerteig. Dieser sorgt für die feine Säure, das unverwechselbare Aroma und dafür, dass es lange frisch bleibt. Mit reichlich Ballaststoffen, Vitaminen und Mineralstoffen Roggenbrot ist das Brot des Jahres. Vollkorn-Roggenbrot gehört zu einer gesunden, ausgewogenen Ernährung dazu und macht lange satt.

Unternehmen aus der Region

Noch in den 60er-Jahren war Roggen deutschlandweit das beliebteste Getreide auf den Feldern. Heute ist Weizen die bedeutendste Getreideart. Roggen ist ein robustes Getreide, das auch auf mageren Böden und mit weniger Wasser auskommt und damit Trockenheit besser gewachsen ist. Außerdem trägt es zu einer vielfältigeren Fruchtfolge auf dem Acker bei. bzfe.de


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