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alpina ag in Rellingen: Handwerker und Gärtner sind gefragt

Jan Buchholz (von rechts), Niederlassungsleiter alpina ag aus Rellingen, Projektassistentin Sabine Gnewuch, Evelyn Hochstein und Bauleiter Henning Korte freuen sich auf neue Kollegen.    Foto: Bastian Fröhlig

Die Firma sucht ausgebildete Fachkräfte, Quereinsteiger und Auszubildende.

Geregelte Arbeitszeiten mit individuellen und flexiblen Arbeitszeitmodellen, 30 Tage Urlaub, Arbeitskleidung, Dienstradleasing, digitale Baustellenorganisation - das sind nur einige Benefits, die die alpina ag aus Rellingen ihren Mitarbeitern bietet.

Gegründet im Jahr 1961 als Gärtnerische ProduktionsGenossenschaft (GPG) in der ehemaligen DDR blickt das Unternehmen auf eine mehr als 60-jährige Geschichte zurück. Am 1. Januar 1991 wurde aus der GPG eine Aktiengesellschaft, die heute rund 250 Mitarbeiter an sechs Standorten in Nord- und Ostdeutschland beschäftigt. 

"Wir sind ein junges Team, da die meisten Mitarbeiter unter 45 Jahre alt sind, kann man das wohl noch sagen, mit zurzeit 25 Mitarbeitern. Der Umgang bei uns ist freundschaftlich wertschätzend, die Hierarchie flach“, erläutert Evelyn Hochstein. 

"Unser Fokus sind Bau- und Pflegestellen von Schulhöfen und Kindergärten über große Park- und Parkplatzanlagen bis zu Privatgärten und noch vieles mehr - vor allem im Kreis Pinneberg, Hamburger Westen und Süden“, erläutert Diplom-Ingenieur Jan Buchholz, Niederlassungsleiter in Rellingen.

Gesucht werden derzeit ausgebildete Gärtner und Auszubildende für die Fachrichtung Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau sowie Büromanagement. "Wir suchen aber auch handwerklich begabte Quereinsteiger“, betont Buchholz und Hochstein ergänzt: "Man muss Bock darauf haben, an der frischen Luft zu arbeiten und am besten keine zwei linken Hände." Vieles ergebe sich dann im Vorstellungsgespräch.

Schulungen und Weiterbildungen - auch für Führerscheine - sind möglich. Modernste Maschinen und Geräte vom Bagger bis zum Transporter entsprechen der neuesten Technik und jedes Jahr wird ausgetauscht oder in Neues investiert. "Wir schauen immer, wie wir die Mitarbeiter körperlich entlasten können", sagt Hochstein.

Bewerbungen sind per E-Mail an hamburg@alpinaag.de – möglichst mit Lebenslauf - möglich. Wer sich vorab informieren will, kann dies unter Telefon 04101 852900 oder online.


baf

www.alpina-ag.de 


Vielfalt, Dynamik und attraktive Perspektiven

Vielversprechende Arbeitswelt im Kreis Pinneberg

Der Kreis Pinneberg etabliert sich zunehmend als einer der dynamischsten und attraktivsten Wirtschaftsstandorte innerhalb der Metropolregion Hamburg. Die Region zeichnet sich durch eine spezifische Kombination aus wirtschaftlicher Stärke, geographischer Attraktivität und einer hohen Lebensqualität aus, welche die Grundlage für ein sich entwicklendes Arbeitsumfeld bildet. Diese Standortvorteile führen dazu, dass Arbeitnehmer hier nicht nur einen Arbeitsplatz, sondern berufliche Entwicklungsmöglichkeiten mit langfristigen Perspektiven vorfinden.

Unternehmen aus der Region

Die Stärke des Wirtschaftsraums: Die ökonomische Basis des Kreises ist durch eine bemerkenswerte Branchenvielfalt gekennzeichnet. Neben einer weltweit führenden Stellung im Baumschulwesen und Gartenbau, das der Region ihren grünen Charakter verleiht, sind auch innovative Technologieunternehmen, leistungsstarke Dienstleister und ein robuster produzierender Mittelstand stark vertreten.

Diese gesunde Mischung aus traditionsreichen Handwerksbetrieben und zukunftsorientierten Industrien schafft eine Arbeitsmarktlage, die weniger anfällig für konjunkturelle Schwankungen ist. Die Vielzahl an kleinen und mittleren Unternehmen (KMU), die oft als "Hidden Champions“ agieren, bietet dabei spezialisierte und qualifizierte Tätigkeitsfelder mit kurzen Entscheidungswegen und einem hohen Maß an Eigenverantwortung.

Infrastruktur als Wettbewerbsvorteil: Ein entscheidender Faktor für die Attraktivität des Kreises Pinneberg ist seine exzellente Verkehrsinfrastruktur. Die unmittelbare Nähe zur Weltstadt Hamburg wird optimal genutzt: Über Direktverbindungen der Bahn (S-Bahn und Regionalverkehr) sowie die Anbindung an die Autobahnen A23 und A7 sind die wichtigsten Wirtschaftszentren der Region schnell erreichbar. 

Diese logistische Effizienz ist nicht nur für Pendler von Vorteil, sondern sichert auch Unternehmen wettbewerbsfähige Rahmenbedingungen für den Waren- und Dienstleistungsverkehr. Die Kombination aus der Ruhe und Naturverbundenheit des Kreises Pinneberg und der greifbaren Urbanität Hamburgs stellt einen einzigartigen Mehrwert für das Work-Life-Balance-Potenzial der Region dar.

Fachkräftesicherung und Zukunftsorientierung:
Um den Bedarf an qualifiziertem Personal langfristig zu decken, setzen die Arbeitgeber im Kreis Pinneberg verstärkt auf eine enge Kooperation mit Bildungs- und Forschungseinrichtungen. Die Aus- und Weiterbildung wird oft als zentrales Element der Unternehmensstrategie betrachtet, um eine dynamische Personalentwicklung zu gewährleisten. Dies fördert die Etablierung von zukunftssicheren Arbeitsplätzen und die Weiterentwicklung von Schlüsselkompetenzen. Die ansässigen Unternehmen präsentieren sich als attraktive Adressen für Berufseinsteiger, Fachkräfte und Spezialisten, die Wert auf eine Kombination aus beruflicher Herausforderung und einem hochwertigen Lebensumfeld legen.




jfa


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