Handys statt Nachbarschaft, Bildschirm statt Spielplatz: Kinder und Jugendliche wachsen heute in einer Welt auf, die sich rasant verändert. Corona, Digitalisierung und der Alltag berufstätiger Eltern haben das Miteinander verschoben - viele Heranwachsende fühlen sich orientierungslos, einsam und benötigen mehr denn je Halt, Struktur und Unterstützung. Gleichzeitig steigt der Bedarf an verlässlicher Betreuung: Grundschüler, deren Eltern beide arbeiten, brauchen Ganztagsangebote, verlässliche Strukturen und ein Umfeld, das ihre Entwicklung fördert.
Kai Tripmaker, Geschäftsführer der DHB gGmbH, kennt die Herausforderungen aus erster Hand. Seit 2024 leitet er den Träger, der aus einem langjährigen Verein hervorgegangen ist. "Die Bedarfe sind enorm gestiegen", sagt Tripmaker. "Junge Menschen brauchen Orientierung, Begleitung und Chancen, sich zu entwickeln - das geht nur durch ein starkes, empathisches Team, das diese Aufgaben versteht und lebt."
Hier setzt DHB an: Mit einem Team aus rund 137 Mitarbeitenden werden Familien, Kinder und Jugendliche begleitet, unterstützt und gestärkt. Die Bandbreite der Arbeit ist groß: von sozialpädagogischer Familienhilfe über Schulbegleitung bis hin zur Organisation von Mensa und Offenem Ganztag an mehreren Schulen im Kreis Pinneberg. Wer hier arbeitet, braucht nicht nur fachliche Kompetenz, sondern vor allem Einfühlungsvermögen, Engagement und den Mut, Verantwortung zu übernehmen.
"Unsere Mitarbeitenden sind das Herzstück unserer Arbeit“, erklärt Tripmaker. Langjährige Teammitglieder, neue Kräfte und bald auch FSJler bilden eine Gemeinschaft, die täglich die Werte des Trägers lebt: Wertschätzung, Selbstbestimmung und Partizipation. Jeder kann hier aktiv etwas bewegen, wird gefördert und unterstützt - und das in einem Umfeld mit flachen Hierarchien, offenen Türen und direktem Austausch mit den Führungskräften.
Besonders deutlich wird der Wandel in der Sicherstellung der Ganztagsbetreuung:
Ab 2026 wird diese gesetzlich verpflichtend. DHB übernimmt bereits jetzt die Betreuung an mehreren Grundschulen, sorgt für Struktur, Essensversorgung und Lernzeiten - alles in enger Zusammenarbeit mit Schulen, Eltern und Jugendamt. So werden Kinder gefördert, Familien entlastet und Mitarbeitende in einem Arbeitsumfeld eingesetzt, das sowohl fordernd als auch erfüllend ist.

Für alle, die soziale Arbeit mit jungen Menschen leben möchten - egal ob Fachkräfte wie sozialpädagogische AssistentInnen und ErzieherInnen oder engagierte QuereinsteigerInnen - bietet DHB nicht nur einen Arbeitsplatz, sondern eine echte Mission: "Hier kann man gestalten, bewegen und helfen - und dabei selbst wachsen", so Tripmaker.
DHB ist mehr als ein Arbeitgeber. Es ist ein Ort, an dem Engagement, Herz und Kompetenz zusammenkommen, um Heranwachsende und Familien stark zu machen.
thö