
Das 40. Uetersener Weinfest steht in den Startlöchern - und es ein verspricht, Rekordwochenende zu werden. Tausende Besucher werden in der Innenstadt erwartet, wenn sich von Donnerstag bis Sonntag, 4. bis 7. September, auf der Wassermühlenstraße - die dann zur Uetersener Weinstraße wird - alles um Wein, Genuss und Geselligkeit dreht.
Frischer Flammkuchen zum Wein
Damit jeder Gast „sein“ Weingut schnell findet, hat Gebriala Schramm (kleines Foto) von der Geschäftsstelle der Uetersener Kaufmannschaft - der Interessengemeinschaft Handel und Gewerbe (IHG) - einen übersichtlichen Lageplan erstellt.
Darauf sind nicht nur die vier Weingüter verzeichnet, sondern auch die kulinarischen Höhepunkte des Festes: Wo gibt es den frisch gebackenen Flammkuchen? Wo die knusprigen Laugenbrezeln? Selbst praktische Fragen sind geklärt - etwa, wo im Notfall medizinische Hilfe bereitsteht oder wo sich die Toiletten befinden.
Winzer wollen Herzen und Gaumen erfreuen
Trotz des Hochbetriebs in - den Weinbergen - die Lese läuft Anfang September – haben vier Winzer ihr Kommen zugesagt. Das ist keine Selbstverständlichkeit. Denn gerade jetzt bedeutet jeder Tag im Weinberg viel Arbeit. Zwei der Weingüter sind in Uetersen längst keine Unbekannten: Schauf und Gröhl gehören seit Jahren fest zum Weinfest und haben ihre treue Kundschaft überzeugt - nicht zuletzt mit ihrem persönlichen Auftreten hinter dem Stand.
Neu dabei sind die Weingüter Wissmann-Stilz und Runkel, die sich darauf freuen, die Herzen und Gaumen des Publikums zu erobern.
Mit dem Plan, weiß Schramm, hat jeder Besucher den Überblick und die Orientierung – und kann gleich losziehen, um seinen Lieblingswein zu genießen. Das Weinfest kann kommen.
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