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Vorsatz für 2025: Vorsorge treffen!

Für ein gutes Gefühl: Den eigenen letzten Abschied im Vorhinein zu klären, verschafft auch der Seele Beruhigung. Fotos: Bundesverband Deutscher Bestatter/www.bestatter.de

Eine Bestattungsvorsorge sichert die eigenen Wünsche, schützt und entlastet die Angehörigen.

Viele Menschen sagen: „Ist mir egal, ich bin dann sowieso tot. Meine Nachkommen sollen entscheiden.“ Ja, wir sind dann tot, aber für unsere Nachkommen bedeutet es, dass wir aus ihrem Leben verschwunden sind. Als Partner, Familie oder Freund müssen sie erst einmal damit zurechtkommen. Zusätzlich zur Trauer müssen sie auch noch alle Entscheidungen und Formalitäten im Zusammenhang mit einem Todesfall regeln, was für viele eine große Belastung darstellt.

Unternehmen aus der Region

Es ist gut, wenn einige Dinge bereits geklärt sind. Zum Beispiel die Art der Bestattung: Feuer oder Erde, welche Art von Sarg oder Urne, wo soll die Bestattung stattfinden, welche Art von Trauerfeier, welche Musik soll gespielt werden, wie aufwendig soll die gesamte Bestattung sein und wie ist die Finanzierung abgesichert. 

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Aber auch für Menschen ohne direkte Angehörige ist Vorsorge von großer Bedeutung. Wenn niemand mehr da ist, der sich verantwortungsvoll und im Sinne des Verstorbenen um die letzten Dinge kümmern kann, sollten wir unseren letzten Weg selbst bestimmen. 

Mit seinem Bestatter vor Ort kann man über all diese Möglichkeiten sprechen und auf Wunsch in einem Vorsorgevertrag zusammenfassen. Zur Finanzierung der Bestattungskosten bietet sich entweder eine Versicherung in Raten an oder man hinterlegt die Summe als zweckgebundene Einlage, zum Beispiel bei der Deutschen Bestattungsvorsorge Treuhand AG. Für eine durchschnittliche Bestattung sollte man etwa 5000 bis 6000 Euro als Grundlage schaffen. 

Die Kosten für eine Bestattung setzen sich wie folgt zusammen:
• die Bestatterleistungen wie beispielsweise der Sarg oder die Urne, Beratung, Organisation, Überführung und Versorgung des Verstorbenen, Formalitäten usw.
• die Kosten für die Trauerfeierlichkeiten wie beispielsweise Trauerdruck, Trauercafé, Musikbegleitung, Blumenschmuck, Dekoration, Trauerredner usw.
•  die Friedhofsgebühren und die Grabpflege - oft der größte Posten mit bis zu 60 Prozent Anteil an der Gesamtsumme.

BdB

➡Eine unverbindliche Übersicht über die zu erwartenden Kosten bietet der Bestattungsplaner des Bundesverbandes Deutscher Bestatter www.bestatter.de/bestattungsplaner


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