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Terrasse ohne Kompromisse

Eine Markise perfektioniert die Terrassenausstattung und macht den Outdoorbereich auch in heiĂźen Sommern zum Lieblingsplatz. Foto: DJD/www.lewens-markisen.de

So wird der Lieblingsplatz zum WohlfĂĽhlort fĂĽr viele Jahre

Der Terrassenboden ist frisch aufbereitet, die Gartenmöbel stehen bereit, doch die Sonne bringt es an den Tag: Ohne einen guten Sonnenschutz kann der Lieblingsplatz im Garten nur eingeschränkt genutzt werden. Eine Markise muss her – doch worauf kommt es bei der Anschaffung an? Wir stellen die wichtigsten Qualitätskriterien vor, die darüber entscheiden, ob man für viele Jahre zufrieden ist oder immer wieder Ärger hat.

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Zum Terrassensommer gehört eine Markise. Ihre Tuchfläche sollte größer als die gewünschte Schattenfläche geplant werden, damit sie Schutz vor schräg einfallenden Sonnenstrahlen bietet. Foto: DJD/www.lewens.de
Zum Terrassensommer gehört eine Markise. Ihre Tuchfläche sollte größer als die gewünschte Schattenfläche geplant werden, damit sie Schutz vor schräg einfallenden Sonnenstrahlen bietet. Foto: DJD/www.lewens.de

Die richtige Größe und Form

Die Markise sollte den zu beschattenden Bereich vollständig abdecken. Als Faustregel gilt: Mindestens einen Meter größer einplanen als die Fläche, die im Schatten liegen soll - so bietet die Bespannung selbst bei schräg stehender Sonne ausreichend Schutz. Bei der Wahl zwischen Pergolamarkisen oder Gelenkarmmarkisen, mit oder ohne Kassette ist neben der Optik auch die Funktion entscheidend. Kassettenmarkisen bieten den besten Schutz für das Markisentuch, da dieses in ein rundum geschlossenes Gehäuse eingerollt wird und so nicht der Witterung ausgesetzt ist. 

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Die längere Lebensdauer rechtfertigt einen höheren Preis. Kassetten können passend zur Hausarchitektur mit rundem oder eckigem Profil gewählt werden. Wenn die Markise geschützt unter einem Balkon oder einem Dachüberstand montiert wird, kann auch ein Modell mit offen liegender Tuchwelle gewählt werden. Pergolamarkisen sind immer mit einer Kassette ausgestattet. Mit stützenden Säulen am vorderen Ende erlauben sie größere Tuchflächen und sind eine Alternative bei weniger tragfähigen Hauswänden.

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Stoffqualität als entscheidender Faktor

Das Herzstück jeder Markise ist das Tuch. Hochwertige Markisenstoffe werden bereits bei der Herstellung des Fadens spinndüsengefärbt. Das macht sie besonders UV-beständig und farbecht. Zu beachten ist auch die Stoffdichte, die in Gramm pro Quadratmeter (g/m²) angegeben wird - je höher der Wert, desto robuster ist das Material. Gewichte zwischen 280 und 320 g/m² sind empfehlenswert. Imprägnierungen machen das Tuch wasserabweisend und beugen der Bildung von Schimmel vor, zudem sind sie auch besser geschützt gegen Schmutz und Staub.

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Langlebige und komfortable Mechanik

Manuelle Kurbeln sind kostengünstig, Elektromotoren bieten jedoch deutlich mehr Komfort. Gerade bei breiten Markisen mit großer Ausladung sind sie unbedingt empfehlenswert. Eine Steuerung mit Sensoren für Wind, Regen und Sonne öffnet und schließt das Markisentuch je nach Wetterlage automatisch und verhindert Schäden durch Unwetter. Diese Technik, wie auch die smarte Einbindung in die Hausautomation ist besonders praktisch, wenn man nicht ständig zu Hause ist.
djd


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