Schließen
Um Ihre Registrierung abzuschließen, gehen Sie in Ihr E-Mail-Postfach und folgen dem Link in der Bestätigungsmail. Danach können Sie den Artikel frei lesen. E-Mail erneut senden
Präsentiert von

Was alles in die Bio-Tonne darf - und was nicht

Die meisten Küchenabfälle, gammliger Salat oder Obstreste: Organischer Abfall kommt in die braune Tonne. Da aber landen mitunter auch Plastik, Glas oder Blech. Für die Abfallbranche ist das ein Ärgernis. Foto: Zacharie Scheurer/dpa-tmn

Wer falsch sortiert, macht die Wiederverwertung kompliziert

Seit 1. Mai sind die Regeln für die Biotonne strenger. Da zu oft Fremdstoffe mit entsorgt werden, sollen mehr Kontrollen dabei helfen, das zu reduzieren. Denn der Bioabfall ist wichtig. Aus ihm werden unter anderem Gartenerde und Dünger gemacht. Doch dafür muss richtig getrennt werden.

Da Kunststoffverpackungen das Recycling der Biotonne schwer machen, erklärt die Initiative Mülltrennung, was alles in den Biomüll kommt und was nicht. Lokal können sich die Regelungen unterscheiden.

Pflanzen und Lebensmittel sind richtig

Generell kommt so gut wie alles, was aus der Natur kommt, in die Biotonne. Dabei kann es sich etwa um pflanzliche Objekte wie Laub, Rasenschnitte, Blumen, Topfpflanzen, Unkraut, unbehandeltes Holz und noch vieles mehr handeln. Aber auch Lebensmittel kommen in die Tonne. Die Essensreste, egal ob roh, gekocht oder verdorben, finden alle ihren Platz im Biomüll. Da ist es auch egal, ob es sich um Fleisch, Obst, Brot oder Milchprodukte handelt.

Unternehmen aus der Region

Wichtig ist es dabei darauf zu achten, dass keine Verpackungen oder andere, nicht pflanzliche, Materialien hineingeraten, so die Initiative. Denn so etwas wie Pflanzentöpfe, Verpackungen und Deckel aus Metall, Aluminium oder Kunststoff gehören in die Gelbe Tonne. Papier und Pappe kommen passend ins Altpapier und Glas in den Altglascontainer. dpa


Information

Aktionstage am 5. Juni mit korrespondierenden Schwerpunkten

Die Vereinten Nationen und auch die Bundesrepublik Deutschland haben den 5. Juni zum jährlichen „Tag der Umwelt“ erklärt. Er steht in Deutschland steht unter dem Motto „Unser Wasser wertschützen“. Wasser ist die Grundlage allen Lebens und eine unersetzliche Ressource für Natur und Menschen. Doch als Folge des Klimawandels werden Hitze- und Dürreperioden aber auch Starkregen- und Hochwasserereignisse immer häufiger auftreten. Dieser neuen Realität müssen wir uns stellen. Der Weltumwelttag, der ebenfalls am 5. Juni gefeiert wird, wird in diesem Jahr die Kampagne „Beat Plastic Pollution“ zum Thema haben, die auf die Bekämpfung der Plastikverschmutzung abzielt. Mit unterschiedlichen Veranstaltungen, Aktionen und Maßnahmen wird an diesem Tag global ökologische Courage gefördert. Weltweit beteiligen sich rund 150 Staaten an diesem World Environment Day, der das Bewusstsein dafür stärken soll, dass es vor allem der Mensch selbst ist, der die Vielfalt und Stabilität der Umwelt bedroht.


Meine Favoriten:
Alle Orte: