„In die Batze fahr'n und vom Dreier springen und nachts auf den Straßen Jack Johnson singen.“ Wenn der Singer-Songwriter Pohlmann in seinem 2006er Song „Wenn jetzt Sommer währ“ von der Freiheit der warmen Jahreszeit und dem Besuch in Freibädern träumt, spricht er uns in diesen Wochen wohl allen aus der Seele. Denn: Der Sommer ist endlich da. Die Sonne brennt vom Himmel, das Thermometer klettert nach oben, und es gibt eigentlich nur noch einen wahren Sehnsuchtsort: den Platz direkt am Wasser. Egal, ob das schnelle Abtauchen nach Feierabend, der ausgiebige Familientag mit dem Duft von Pommes und Sonnencreme in der Nase oder das sportliche Bahnenziehen. Hauptsache Erfrischung.
Damit wir diese unbeschwerte Freiheit im kühlen Nass in vollen Zügen genießen können, sind die Retter der DLRG im Hintergrund im Einsatz. Der Vorsitzende des Ortsvereins Pinneberg, Roland Wiebicke, gibt im Interview Ratschläge, warum das Smartphone am Beckenrand öfter mal Pause haben sollte und warum die Elbe trotz aller Schönheit absolut kein Badegewässer ist. Aber es gibt zum Glück genug Möglichkeiten für die kühle Erfrischung im Wasser.
Herzlichst,
Kai Lehn
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