Frischer Wind für Pinneberg: Das Stadtgespräch ist ab sofort monatlich ein fester Bestandteil direkt in der Tages- und Wochenzeitung. Den Auftakt unserer neuen Interview-Reihe „Drei Fragen an“ macht Verkaufsleiterin Kerstin Friedla, die über Reichweite und die Vision für die Region spricht.
Das Stadtgespräch zieht um: Warum ist die Integration in die Tageszeitung ein Gewinn?
Die Zauberwörter sind: Relevanz, Reichweite und Resonanz. Wir führen die flächendeckende Verteilung der Wochenzeitung mit der hohen Bindungskraft und Glaubwürdigkeit der Tageszeitung zusammen. Für die Stadt Pinneberg bedeutet das: Niemand kommt an diesen Themen vorbei. Wir schaffen ein echtes Gemeinschaftserlebnis über alle Leserschichten hinweg, das die Menschen in ihrem Alltag abholt.
Welche neuen Möglichkeiten bietet dieses Format den lokalen Unternehmen?
Viele lokale Unternehmen wünschen sich ein Umfeld, das sowohl seriös als auch nah am Menschen ist. Durch die Tageszeitungs-Integration bieten wir unseren Geschäftskunden eine Bühne, die höchste Aufmerksamkeit garantiert. Das macht das Format nachhaltig erfolgreich und ermöglicht uns, Pinneberger Geschichten noch großzügiger zu erzählen. Die Tageszeitungsleser sind zudem oft unsere aktivsten Digital-Nutzer. Die Integration ermöglicht es uns, das Stadtgespräch – crossmedial zu verlängern vom gedruckten Artikel bis hin zur Social-Media-Diskussion. Wir machen aus einem lokalen Thema ein multimediales Ereignis.
Ein Blick in die Zukunft: Wie wird sich das Stadtgespräch in diesem neuen Rahmen weiterentwickeln?
Der Fokus auf das Menschliche: Wir werden den Fokus noch stärker auf die Menschen in Pinneberg und Umgebung richten. Wir wollen die Geschichten derer erzählen, die unsere Region bewegen – vom engagierten Ehrenamtler über den innovativen Start-up-Gründer bis hin zum Nachbarn mit einer außergewöhnlichen Leidenschaft. Das Stadtgespräch soll ein Gesicht bekommen. Ob Stadtfest, Sportevent oder Kulturabend – wir sind das Medium, das die Menschen zusammenbringt und Pinneberg erlebbar macht.
Kurz gesagt: Das Stadtgespräch wird sich von einer Informationsquelle zu einer Identitätsplattform entwickeln. Wir wollen, dass jeder in der Region sagt: „Hast du das im Stadtgespräch gesehen?“ – weil wir dort die Relevanz der Region mit der Liebe zu den Menschen und dem lokalen Leben verbinden.