Bei der Einrichtung oder Modernisierung des Badezimmers spielt das WC oft eine untergeordnete Rolle: Im Fokus stehen Waschplatz, Dusche und Badmöbel. Es lohnt sich aber, dem stillen Örtchen ebenfalls mehr Aufmerksamkeit zu widmen – schließlich nutzen wir es mehrmals täglich.
Beginnen wir mit der Keramik: Ein spülrandloses WC ist reinigungsfreundlicher und ästhetischer als ein herkömmliches Modell mit Spülrand, unter dem sich Schmutz ablagern kann. Bei der Entscheidung für eine zusätzliche Spezialglasur haften noch weniger Ablagerungen an der Keramik. Denn je glatter die Oberfläche der WC-Keramik ist, desto pflegeleichter. Innovative Drehstromspüler wie die WCs mit der Turbo-Flush-Spültechnik von Geberit versetzen das Wasser beim Spülvorgang in eine spiralförmige Bewegung. Dank dieser kontrollierten kraftvollen Lenkung des Wasserstroms minimiert sich der Reinigungsaufwand.
Noch leiser wird das WC, wenn auch die Spültechnik auf die Keramik abgestimmt wird. Ein Drehstromspüler senkt die Wassergeräusche in der Keramik. Auch innerhalb eines Unterputzspülkastens lassen sich die Geräusche durch ein modernes Füll- und Spülventil minimieren.
Für den perfekt gestalteten WC-Platz fehlt jetzt nur noch die passende Betätigungsplatte. Oberflächen aus Kunststoff, Glas, Metall, Stein in vielen Farben, mit runden oder eckigen Tasten oder gar berührungslos bieten die ideale Ergänzung für jeden Badstil.
djd