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Historische Schlüter-Fotografien im Pinneberg Museum

Blick in den Fahlt Richtung Au und Eisenbahn. Fotos: Theodor Schlüter

Vom Fahltskamp mit Kastanien über die Bahnhofstraße bis zur Ernst-Paasch-Halle und den Wuppermann-Werken – Schlüters historische Fotos (1865–1914) im Museum zeigen das frühere Stadtbild eindrucksvoll

Er hatte einen Blick für Menschen und für Ortsansichten - und hielt beides für die Nachwelt fest: Theodor Schlüter. Der erste Fotograf in Pinneberg war mit seinem Atelier in der Schauenburger Straße 14 ansässig. Schlüter wurde 1833 in Pinneberg als Sohn des Landarztes Dr. August Marcus Dietrich Schlüter und Johanne Wilhelmine Eleonore, geborene Laubinger, geboren. 

Fotografiert hat Schlüter von 1865 bis 1914. Er verstarb 1919 in seiner Heimatstadt. Auf den Fotos säumen Kastanien den Fahltskamp, befindet sich ein Hotel in der Bahnhofstraße, glänzt die Ernst-Paasch-Halle mit neuer Innenausstattung und dampfen die Türme der Wuppermann-Werke gen Himmel. Die Dingstätte erkennt der Betrachter nur an der Drostei. Zu sehen waren die Fotografien in einer Ausstellung im Pinneberg Museum.
uh

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