Es wird Zeit, aktiv zu werden! Noch bis Freitag, 20. September, findet der Wettbewerb „Schleswig bewegt sich!“ statt, in der die Teilnehmer allein oder im Team teilnehmen und täglich Schritte sammeln können, um mehr Bewegung in Ihren Alltag zu integrieren. Das Ziel sind 40.000.000 Schritte! „Also, worauf warten Sie? Nehmen Sie die Herausforderung an, registrieren Sie sich und sammeln so viele Schritte wie möglich!
Klicken Sie auf den Link (https://schleswig.schritte.io/) oder scannen Sie den QR-Code. Registrieren Sie sich mit Namen, Vornamen, E-Mail-Adresse und persönlichem Passwort und los geht's: Sammeln Sie ab sofort täglich möglichst viele Schritte und tragen diese zeitnah auf der Plattform ein. Dies ist bis zu sieben Tage rückwirkend möglich.
Informationen zur VerlosungOder noch einfacher: Synchronisieren Sie die Schritte mit nur einem Klick! Mit Hilfe der kostenfreien „SchritteApp“ können Sie ganz leicht Ihre Schritte übertragen. Dafür einfach vorab die App herunterladen, am Starttag mit der Plattform verbinden und loslegen.“ Die Sponsoren der Challenge - Optik Hallmann und der sh.z - stellen als Gewinne 20 x 25 Euro in Wikingertalern bereit. Diese werden unter allen Teilnehmern verlost. Die Wikingertaler können in der Innenstadt Schleswig in teilnehmenden Geschäften eingelöst werden. Die Bekanntgabe der Gewinner findet im Rahmen des Gesundheitstages am Samstag, 20. September, statt.
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Bewegungsprogramm für Sportmuffel
Bewegung ist gesund und hält fit. Das weiß eigentlich jeder. Und doch gibt es genügend Sportmuffel, die es sich nach Feierabend und an den Wochenenden lieber auf der Couch bequem machen, statt sich körperlich zu betätigen.
Wer sich dennoch bemüht, den inneren Schweinehund zu überwinden, bereut es oft bald. Denn bei Untrainierten reagiert der Körper häufig erst einmal mit Muskelbeschwerden auf die ungewohnte Belastung. Mit folgenden fünf Tipps kann es Einsteigern gelingen, ohne Muskelkater mit dem Training zu beginnen und am Ball zu bleiben:
1. Qual der Wahl: Einsteiger sollten eine Sportart wählen, die ihnen liegt: Nordic Walking, Fahrradfahren, Joggen, Schwimmen oder Inline Skaten? Wer regelmäßig mindestens zweimal in der Woche trainieren möchte, sollte nichts beginnen, was ihm widerstrebt. Auch stramme, Spaziergänge oder kleine Wanderungen können ein Anfang sein. Wenn sich erst eine gewisse Bewegungsroutine eingestellt hat, lässt sich das Tempo immer noch steigern oder die Sportart wechseln.
2. Softer Einstieg: Für Läufer oder Fahrradfahrer ist es oft reizvoll, gleich mit der schönen Strecke um den See oder durch den Wald anzufangen. Wer zunächst mit einer kleinen Runde von 20 Minuten beginnt, hat allerdings größere Chancen durchzuhalten als Einsteiger, die sich gleich zu Beginn überfordern. Ratsam ist, sich einen konkreten Trainingsplan zu erstellen, der leichte Steigerungen beim Pensum oder beim Tempo vorsieht. Werden die Einheiten handschriftlich oder in einer App dokumentiert, entsteht ein motivierendes Erfolgstagebuch.
3. Gezieltes Vortraining zum Aufwärmen: Viele Sporteinsteiger vernachlässigen das Aufwärmtraining und vergrößern mit einem klassischen Kaltstart ihr Verletzungsrisiko. Auf Betriebstemperatur kommt man etwa mit Seilspringen oder dem Hampelmann. Um kleine Risse in den Muskeln zu vermeiden, sollte Stretching immer erst nach diesem Warm-up erfolgen. Noch besser als klassische Dehnübungen ist ein spezifisches Aufwärmtraining, das Muskeln, Sehnen, Bänder und Gelenke gezielt auf die jeweilige Sportart vorbereitet. So lassen sich auch Überlastungen vermeiden, die bis hin zu Krämpfen führen können.
4. Mineralstoffspeicher auffüllen: Muskelbeschwerden sind häufig der Grund, warum Sportmuffel ihr Training nicht fortsetzen. Dabei weisen sie oft auf eine Unterversorgung mit Mineralstoffen wie Magnesium hin. Direkt nach jeder körperlichen Betätigung den Magnesium- und Flüssigkeitsspeicher wieder aufzufüllen, ist die beste Vorbereitung auf die nächste sportliche Herausforderung.
5. Solist oder Teamplayer: Um am Ball zu bleiben, wird Sportneulingen empfohlen, sich Gleichgesinnten anzuschließen. Sie ziehen einen mit, wenn die Motivation mal am Boden ist. Über soziale Netzwerke und Nachbarschaftsgruppen lassen sich leicht aktive Mitstreiter finden. Wer aus Rücksicht auf andere sein eigenes Tempo ignoriert, sich überanstrengt oder unterfordert, sollte allerdings lieber allein trainieren oder sich andere Trainingspartner suchen, bevor er die Lust verliert.
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