Schließen
Um Ihre Registrierung abzuschließen, gehen Sie in Ihr E-Mail-Postfach und folgen dem Link in der Bestätigungsmail. Danach können Sie den Artikel frei lesen. E-Mail erneut senden

Regelmäßig Kopfweh: Drei Dinge, die Sie nicht tun sollten

Viele Menschen sind von Spannungskopfschmerz betroffen. Foto: Christin Klose/dpa-mag

Damit sich der Schmerz nicht verselbstständigt

Fast alle kennen ihn, einige Menschen begleitet er immer wieder im Alltag: Spannungskopfschmerz. Wer regelmäßigen Kopfschmerz loswerden will, sollte diese drei Dinge besser nicht tun.

Die Schmerzen einfach ignorieren: Nichts tun - das ist keine Lösung. So riskieren Sie, dass der Spannungskopfschmerz immer häufiger auftritt, sogar chronisch werden kann, wie die Deutsche Hirnstiftung warnt. Mit der Zeit kann es nämlich passieren, dass die Schmerzzentren im Gehirn dauerhaft gereizt sind. Der Schmerz verselbstständigt sich dann. Ignorieren hat noch einen weiteren Nachteil: Der Schmerz kann sich ausbreiten und für Verspannungen in Nacken und Schulter sorgen.

Sich nicht mit dem Auslöser beschäftigen Klar, eine Tablette lässt die Kopfschmerzen verschwinden. Um sie nachhaltig in den Griff zu bekommen, ist es aber notwendig, die Auslöser zu identifizieren und anzupacken - soweit es denn geht.

Vielleicht trinken Sie zu wenig. Oder es ist der Alltag mit zu vielen Anforderungen und zu wenig Pausen, auf den der Körper regelmäßig mit einem drückenden Schädel reagiert. Wer dem Kopfschmerz vorbeugen will, kann zum Beispiel Entspannungsübungen in den Alltag einbauen, wie die Hirnstiftung rät. Und auch regelmäßiger Ausdauersport kann helfen - am besten an drei Tagen pro Woche mindestens 30 bis 45 Minuten.

Zu oft Schmerzmittel schlucken Schmerzmittel wie ASS, Ibuprofen oder Paracetamol sind für viele Betroffene willkommene Helfer gegen Kopfweh. Man sollte allerdings einen Überblick behalten, wie häufig man sie schluckt.

Denn laut der Deutschen Hirnstiftung sollte man diese Kopfschmerzmedikamente an höchstens zehn Tagen im Monat einnehmen. Nimmt man sie nämlich häufiger, droht als Nebenwirkung wiederum Kopfschmerz und damit eine Schmerzspirale, aus der man nur schwer wieder herausfindet. Was eine Alternative zur Tablette sein kann: etwas Pfefferminzöl auf die Schläfen auftragen oder eine kalte Kompresse in den Nacken legen.                            dpa-mag

Meine Favoriten:
Alle Orte: