Philip Eichhorn hat seine Ausbildung zum Bestatter im Bestattungsinstitut Bade erfolgreich abgeschlossen. Für den 28-Jährigen ist dies bereits die zweite Ausbildung. Warum hat er diesen Beruf gewählt? „Nach meiner ersten Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann bin ich zufällig auf den Beruf des Bestatters gestoßen. Durch ein Praktikum beim Institut Bade war ich sofort an einem Ausbildungsplatz interessiert und wurde angenommen.“
Unverzichtbar für die dreijährige Ausbildung, die Philip Eichhorn bereits nach zwei Jahren abschließen konnte, ist ein empathisches Empfinden. „Es ist schön, den Hinterbliebenen zu helfen und ihnen zur Seite stehen zu können“, sagte er.
Während der Ausbildung im Unternehmen und auch in der Berufsschule in Bad Kissingen lernte er, wie man Hinterbliebene sensibel berät, die letzte Feier würdevoll gestaltet und welche bürokratischen Anforderungen zu erfüllen sind. Natürlich erfuhr er als Auzubildender auch, wie Verstorbene versorgt und Trauerfeiern würdevoll ausgerichtet werden, um die Hinterbliebenen unterstützend zu begleiten.
Persönlich ist es Philip Eichhorn wichtig, wenn die Hinterbliebenen in solchen schweren Zeiten durch diese Begleitung mit einem positiven Gefühl Abschied nehmen können. „In unserem Institut ist es genau dieser Anspruch, den wir jeden Tag mit persönlichem Engagement erfüllen, um jeden individuellen Wunsch der Hinterbliebenen zu ermöglichen. Dies alles macht meine Arbeit im Bestattungsinstitut Bade so besonders“, ergänzte Philip Eichhorn.
Das Bestattungsinstitut Bade ist in der Flerrentwiete 32 in Wedel ansässig und erreichbar unter Telefon (04103) 5160.
ti/uh