
Der IT-Experte Michael Linke war über 40 Jahre in leitender Funktion in der ITBranche tätig und kennt die Tricks, mit denen Cyberkriminelle Unternehmen angreifen.„Es geht den Kriminellen um Geld und Daten. Ich sichere Unternehmenssysteme und schütze sie vor gefährlichen Eindringlingen“, erklärt Michael Linke.
Analyse legt Sicherheitslücken offen
Der Profi aus Neumünster erstellt im ersten Schritt zunächst eine Reifenradanalyse des Unternehmens. Auf der Basis von international anerkannten Standards kann damit der IT-Sicherheitsstandard ermittelt werden. Zugleich legt die Analyse die Sicherheitslücken offen. Um diese Lücken zu schließen, entwickelt Michael Linke eine genau auf das Unternehmen zugeschnittene Strategie.
Wichtig zu wissen: Es sind keineswegs nur die Großkonzerne, die Opfer von Cyberkriminellen werden. „Das Problem ist tatsächlich, dass sich viele kleine und mittelständische Unternehmen sicher fühlen, weil sie denken, bei ihnen sei nichts zu holen. Aber Cyber-Kriminelle arbeiten anders“, weiß Michael Linke.
Die Täter durchstöbern das gezielt nach Schwachstellen, beliebt sind Internet zum Beispiel Mailserver, über die sie in das Unternehmen eindringen. Erst danach schauen die Täter auf die Größe des Unternehmens und schätzen das Vermögen ab. Das Perfide folgt dann: Die bösartigen Akteure nutzen die Daten zur Erpressung, um zum Beispiel sensible Unternehmensdaten zu veröffentlichen.
Der Branchenverband Bitkom bilanzierte für das Jahr 2023, dass sieben von zehn Internetnutzern von Cyberkriminalität in verschiedenen Formen betroffen waren.
„Ich helfe Unternehmen bei der Architektur eines Cybersicherungssystems, wobei das erste Beratungsgespräch immer kostenlos ist“, sagt Michael Linke.
Kontakt: michael-linke-security@protonmail.com