Schließen
Um Ihre Registrierung abzuschließen, gehen Sie in Ihr E-Mail-Postfach und folgen dem Link in der Bestätigungsmail. Danach können Sie den Artikel frei lesen. E-Mail erneut senden
Präsentiert von

Taucher müssen Drehbrücke in Klevendeich untersuchen

Bei der Prüfung der Drehbrücke werden nun auch Taucher zum Einsatz kommen. Foto: Thomas Pöhlsen

Brückenprüfung in Klevendeich: Vollsperrung am 12. Februar

Sie ist beinahe 140 Jahre alt, als Kulturdenkmal eingestuft im und als solches unter Denkmalschutz gestellt. Dennoch ist sie von zentraler Bedeutung für den täglichen Verkehr in der Marsch: die historische Drehbrücke Moorreger Ortsteil Klevendeich über die Pinnau. 1887 erbaut, zählt das Bauwerk im Zuge der Landesstraße 289 (Klevendeicher Chaussee) zu den ältesten Konstruktionen seiner Art in ganz Deutschland und gilt als „Tor zur Marsch“. Das nun wieder einmal gesperrt werden muss.

Unternehmen aus der Region

Wie der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr (LBV) jetzt mitteilte, ist für Mittwoch, 12. Februar, eine sogenannte Bauwerksprüfung angesetzt. Dabei kommen Taucher zum Einsatz, um die untersuchen Brückenpfeiler zu können.

„Aus Gründen der Verkehrssicherheit und des Arbeitsschutzes können die Arbeiten nur unter Vollsperrung der Drehbrücke und der Pinnau stattfinden“, heißt es seitens des LBV.

Weiträumige Umleitung

Die Sperrungen von Straße und Wasserweg dauern von 9 bis voraussichtlich 15 Uhr. Eine Umleitung für die Inspektionszeit ist ausgeschildert. Sie führt ab Klevendeich über die L 261 (Haselauer Chaussee) nach Heist, dann über die B431 Richtung Uetersen zur L108 nach Neuendeich und umgekehrt.

Zuletzt war die Drehbrücke Mitte November vergangenen Jahres für zwei Tage wegen Warungsarbeiten gesperrt. Dabei standen nach LBV-Angaben auch Statikprüfungen auf dem Plan.

Oliver Gabriel


Meine Favoriten:
Alle Orte: