Die Seh- und Hörleistung kann sich in jedem Alter verändern, dennoch vergessen bei der Gesundheitsvorsorge leider viele ihre Augen und Ohren. Dabei sollten erwachsene Personen mindestens alle zwei Jahre zum Seh- und Hörtest. Ab 45 bis 50 Jahren empfiehlt sich eine jährliche Überprüfung, da ab diesem Zeitpunkt die natürliche Alterssichtigkeit und Altersschwerhörigkeit eintreten können.
Klare Sicht und ein gutes Gehör sind ein wesentlicher Bestandteil unserer Lebensqualität. Doch Veränderungen der Seh- und Hörleistungen treten oft schleichend auf und bleiben lange unbemerkt. Umso wichtiger ist eine regelmäßige Kontrolle. Die erfahrenen Optiker und Hörakustiker von Optik Hallmann in Schleswig-Holstein bieten eine einzigartige audiovisuelle Rundum-Versorgung und laden herzlich zum kostenlosen Seh- und Hörtest ein.
Gutes Sehen und Hören sind entscheidend, um im Alter gesund und aktiv zu bleiben. Mit regelmäßigen Seh- und Hörtests können Veränderungen rechtzeitig erkannt und behandelt werden. Hörakustik & Optik Hallmann begleitet auf diesem Weg mit professionellen Beratungen und modernen Lösungen. Lassen Sie sich von unseren Experten beraten und sorgen Sie dafür, dass Sie auch im Alter gut hören und sehen.
► Vereinbaren Sie einen Termin und investieren Sie in Ihre Gesundheit. Jetzt gratis zum Hör- und Sehtest anmelden: 0800/412 6000 oder unter www.optik-hallmann.de/termin .
Beweglich bleiben
So aktiv wie irgendwie möglich leben
Für ältere pflegebesein dürftige Menschen ist es unheimlich wichtig, möglichst aktiv zu bleiben. Wer sich regelmäßig bewegt, fördert seine Gesundheit und Wohlbefinden. Muskelkraft und Koordination profitieren ebenso wie Herz und Kreislauf. Zudem erhöht es die Chancen, selbstständig zu bleiben. Entsprechend sollten pflegende Angehörige Bewegung fördern, rät das Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP).
Alltägliche Tätigkeiten
Dabei muss man gar nicht kompliziert denken. Bewegungsförderung von pflegebedürftigen Menschen beginne bei Alltagstätigkeiten, erläutert ZQP-Expertin Daniela Sulmann. Kochen, Anziehen, Waschen, Tisch decken oder Blumen gießen-jede Aktivität trainiere die Beweglichkeit. Dabei ist manchmal Geduld gefragt. Doch auch wenn es einmal etwas länger dauert, sollte man Aufgaben nicht einfach abnehmen, sondern lieber unterstützen.
Auch wenn die Strecke noch so kurz ist, sollte nach Möglichkeit ein täglicher Spaziergang zum Programm gehören. Ein spezielles Kraft- und Koordinationstraining wiederum kann sinnvoll sein, sollte jedoch vorher mit dem Arzt besprochen werden. Zudem ist es empfehlenswert, sich von Fachleuten aus der Physio- oder Ergotherapie anleiten zu lassen. Speziell bei Trainings, aber auch generell gilt: Keinen Zwang ausüben. Druck sei ebenso kontraproduktiv wie Überanstrengung.
Die Gründe für Bewegungsmangel sind vielfältig: Fehlende Muskelkraft, eingeschränkte Beweglichkeit, Gleichgewichtsprobleme, schlechtes Sehen, Schmerzen oder Lähmungen zählen dazu. Fehlende Motivation oder Unterstützung sowie Sturzängste könnten Ältere ebenfalls davon abhalten, aktiv zu sein. dpa/tmn