Das ist eine Auswahl der häufigsten Beschwerden, die Prof. Bühling, Gründer des Hormonzentrum Hamburg und Leiter der Hormonsprechstunde am UKE, derzeit in der Wechseljahressprechstunde geschildert werden. Und die Antwort lautet immer: "Ja, das können Wechseljahresbeschwerden sein" und "Ja, die Beschwerden können auch auftreten, wenn Sie noch Ihre Menstruation haben" und "Ja, Wechseljahresbeschwerden können auch schon mit Anfang 40 auftreten". Vielen Frauen ist das gar nicht bewusst, aber gerade in der Altersgruppe um die Mitte 40 Jahre können auch die unspezifischen Symptome als erstes auftreten. Und man kann sie gut behandeln.
"Grundsätzlich empfehle ich aber im Vorwege eine entsprechende Diagnostik, auch um andere Ursachen der Beschwerden, wie ein Vitamin-B-Mangel und eine Schilddrüsenunterfunktion auszuschließen. Hierfür habe ich Mitte des Jahres den "Wechselcheck®" eingeführt, ein standardisiertes Laborprofil, das mit einer Blutentnahme die wichtigsten Fakten rund um die Wechseljahre erfasst."

Auf der Basis der Laborergebnisse und zweier ausgefüllter Fragebögen kann dann eine individuelle, persönliche Empfehlung abgegeben werden. Sofern erwünscht, kann sich auch ein Arzt-Patientinnen-Gespräch anschließen (auch per Video). Grundsätzlich kann die Verordnung der Medikamente aber durch die behandelnden Ärztinnen erfolgen. Der "Wechselcheck®" ist täglich und auch kurzfristig buchbar.
Text + Fotos: Hormonzentrum Hamburg
Hier gelangen Sie direkt zum "Wechselcheck"
Gesundheit bewusst leben
Gesund zu bleiben bedeutet nicht nur, Krankheiten zu vermeiden - es heißt vor allem, das eigene Wohlbefinden bewusst zu fördern. Kleine, regelmäßige Maßnahmen im Alltag können Großes bewirken: eine ausgewogene Ernährung, genügend Bewegung, erholsamer Schlaf und gezielte Stressbewältigung tragen entscheidend dazu bei, Körper und Geist in Balance zu halten. In dieser Rubrik finden Sie praktische Tipps, hilfreiche Anregungen und fundiertes Wissen rund um Ihre Gesundheit.