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Eine Ära endet

Christian Magunia. Foto: Just

Ein Dank, der weit über das Spielfeld hinausgeht.

Doch eine solche Saison gewinnt man nicht allein mit elf Spielern auf dem Feld. Hinter jedem Touchdown, jedem Tackle und jedem gewonnenen Spiel stehen Menschen, die Woche für Woche dafür sorgen, dass Football in Elmshorn überhaupt möglich ist.

Deshalb gilt der größte Dank den Spielern, die auf dem Platz alles gegeben haben. Den Coaches und dem gesamten Staff, die unzählige Stunden in Vorbereitung, Training, Spielanalyse, Organisation und Betreuung investiert haben. Den Teammanagern, Helfern, Ärzten, Physiotherapeuten, Technikern, Fotografen, Statistikern, Stadionsprechern, den Menschen an der Sideline und all jenen, die häufig im Hintergrund arbeiten und trotzdem unverzichtbar sind.

Ein ebenso großer Dank geht an die Fans und Unterstützer der Fighting Pirates. Gerade bei den Heimspielen im Krückau-Stadion wurde immer wieder deutlich, welche Energie von den Rängen auf das Team überspringen kann. Die Pirates sind nicht nur eine Footballmannschaft – sie sind Teil einer Football-Familie, die in Elmshorn seit Jahrzehnten gewachsen ist. 

Und natürlich wäre dieser Sport auf diesem Niveau ohne die Sponsoren und Partner nicht möglich. Ihr finanzielles, materielles und ideelles Engagement schafft die Voraussetzungen dafür, dass Spieler trainieren, Mannschaften ausgestattet werden, Spiele stattfinden und Nachwuchsarbeit geleistet werden kann. 

Dafür sagen die Fighting Pirates: Danke! 

Danke an jeden Sponsor. Danke an jeden Unterstützer. Danke an jeden Helfer. Danke an jeden Zuschauer. Danke an jeden Spieler und jedes Mitglied des Staffs.

Abschied nach einer Ära

Mit dem Ende der Saison steht bei den Fighting Pirates gleichzeitig eine personelle Veränderung an, die weit über das Tagesgeschäft hinausgeht. Christian Magunia wird Ende September das Amt des 1. Vorsitzenden abgeben. 

Damit endet eine wichtige Amtszeit an der Spitze der Fighting Pirates. Magunia hat den Verein in einer Phase begleitet und mitgeprägt, in der die Pirates sportlich schwierige Zeiten überwinden, sich neu aufstellen und schließlich wieder den Weg zurück in die GFL2 finden konnten. 

Sein Abschied fällt deshalb in einen besonderen Moment: Die Pirates stehen erneut in der GFL2, das Saisonziel ist erreicht, und die Grundlage für die kommenden Jahre ist gelegt. 

Der Staffelstab wird weitergereicht - aber die Reise der Fighting Pirates geht weiter.

Der Blick nach vorn

American Football lebt von Veränderung. Spieler kommen und gehen, Coaches wechseln, Aufgaben werden neu verteilt. Was bleibt, ist die Idee hinter dem Team: Zusammenhalt, Leidenschaft und der Wille, gemeinsam etwas zu erreichen. 

Die Saison 2026 hat gezeigt, dass die Fighting Pirates in der GFL2 bestehen können. Sie hat aber auch gezeigt, wo noch Arbeit wartet. Genau darin liegt die Chance für die Zukunft. Denn die Pirates wollen nicht einfach nur dabei sein. Sie wollen sich weiterentwickeln.

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