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Der Alleskönner Hafer

Haferflocken verleihen Weihnachtsgebäck einen gesunden Touch wie hier den schwedischen Keksen mit Kardamom.    Foto: djd/www.alleskoerner.de

Wie Plätzchen mit Haferflocken die Backstube aufmischen

Butterplätzchen, Vanillekipferl, Zimtsterne, vielleicht ein Keks mit Marmelade - wenn es ums Plätzchenbacken geht, werden meist die Klassiker zubereitet. Doch wie wäre es in diesem Jahr mit etwas Abwechslung in der Backstube? Wir zeigen, wie Haferflocken das Weihnachtsgebäck „aufmischen“ und wieso sich das Getreide besonders gut für die vorweihnachtliche Küche eignet. 

Unternehmen aus der Region

Haferflocken bestehen immer aus dem vollen Korn. Sie sind also ein empfehlenswertes Vollkornprodukt, das Plätzchen eine gesunde Note verleiht. Das Gute daran: Haferflocken schmecken nicht nur, sie liefern auch viele wichtige Nährstoffe für den Körper: hochwertige Proteine, Vitamine wie Vitamin K, Mineralstoffe wie Magnesium, Spurenelemente wie Eisen und - ganz wichtig - Ballaststoffe. Zu letzteren zählt das lösliche Hafer-Beta-Glucan, das mit der Flüssigkeit aus der Nahrung ein Gel bildet. Es beruhigt den Magen und schützt die Darmwand. 

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Das wirkt sich auch positiv auf den Cholesterin-, Blutzucker- und und Insulinspiegel aus. Beim vorweihnachtlichen Backen kann Hafer vielfältig eingesetzt werden.

Hafer in der Weihnachtsbäckerei
So lässt sich im Lieblingsrezept einfach bis zu einem Drittel der angegeben Mehlmenge durch Haferflocken ersetzen. Oder man kann die angegebene Nussmenge damit austauschen oder ergänzen, denn Haferflocken schmecken angenehm nussig. Für Nuss-Liebhaber ist zum Beispiel das Rezept für Haferflocken-Walnuss-Taler unter www.hafer-Die-Alleskoerner.de perfekt. Dort finden sich auch weitere winterliche Rezeptideen wie ein Adventsporridge mit Hafer oder Tiramisu-Overnight Oats.


djd


Wann ist ein Lebensmittel nachhaltig?

Verbraucher legen Wert auf Schutz der biologischen Vielfalt und wenig Abfall

Wie die repräsentative forsa-Studie "Wie sicher essen wir Deutschen?“ im Auftrag der QS Qualität und Sicherheit GmbH ergab, besteht beim Thema Nachhaltigkeit noch Informationsbedarf: Fast jeder Zweite (48 Prozent) wünscht sich hier mehr Beratung und Aufklärung. Sechs von zehn Deutschen hätten gerne Auskünfte zur Nachhaltigkeit direkt auf der Lebensmittelverpackung. 

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Was aber macht ein Produkt in den Augen der Verbraucher nachhaltig? Hier hat die Verursachung von möglichst wenig Abfall bei den Befragten mit 72 Prozent klar die Nase vorn. 57 Prozent halten es für wichtig, dass die biologische Vielfalt geschützt wird, und jeweils rund die Hälfte legt Wert auf einen möglichst geringen Energie- und Wasserverbrauch bei der Herstellung. Auf dem fünften Platz rangieren nachhaltig angebaute Futtermittel bei tierischen Produkten: 45 Prozent der Befragten nannten diesen Punkt. Interessant: Als die Studienteilnehmer im weiteren Verlauf der Erhebung noch einmal speziell dazu befragt wurden, fand eine deutliche Mehrheit von 82 Prozent den nachhaltigen Futtermittelanbau wichtig. 

Das könnte daran liegen, dass er weniger im Bewusstsein der Konsumenten ist als zugänglichere Themen wie Abfall und Energie, aber auf Nachfrage durchaus gesehen wird. Alle Ergebnisse der QS-Studie 2025 finden sich unter www.lebensmittelsicherheit.de .


djd


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