So schön es war, im Winter am Ofen zu sitzen, zu lesen und zu faulenzen, der Frühling lässt uns wieder aktiv werden. Wir freuen uns an den ersten Zwiebelblühern, am Austrieb der Sträucher und dem kraftvollen Wachstum der Stauden. Die frische Luft vertreibt den Wintermuff und wir genießen es, wenn die Terrassentür einmal offen stehen kann.
Jetzt wird das Leben immer mehr nach draußen verlegt. Kinder können wieder im Garten spielen, alle können draußen feiern, draußen kochen, essen, draußen lesen - das Outdoor -Zimmer wird dabei immer komfortabler. Die entsprechenden Möbel und Einrichtungen gehören heute zum Garten ebenso wie auch technische Hilfsmittel, die die Gartenarbeit erleichtern. Mähroboter sorgen für stets gepflegte Rasenflächen, ohne Lärm oder Mühe zu machen. Auch automatische Bewässerung getrennt gesteuert, je nach Bedarf für Rasen- und Beetflächen - ist inzwischen alles andere als ungewöhnlich. Dafür spricht nicht zuletzt, dass die professionell geplanten Systeme weniger Wasser verbrauchen als das herkömmliche Gießen. Für den Einbau von neuen Techniksystemen sollten sich Gartenbesitzer an die professionellen Landschaftsgärtner wenden. Sie können die notwendigen Installationen so verlegen, dass sie nicht auffallen oder stören und den Garten optimal versorgen. Es bietet sich an, die Gartenbeleuchtung gleich mitzuplanen und die Stromleitungen in den gleichen Graben zu verlegen.
Appetit auf Gartenarbeit
Nicht zu vergessen sind die vielen Gartenbesitzer, denen es im Frühling wieder in den Fingern juckt, weil sie im Garten arbeiten wollen: Da werden Laubreste von den Beeten geharkt, erste Unkräuter gezupft, Äste geschreddert und vielleicht schon Kräuter und Gemüsejungpflanzen gesetzt. Aber auch für die Aktiven unter den Gartenbesitzern gibt es interessante Arbeitserleichterungen. Vor allem ältere Gartenbesitzer schwärmen heute vom Gärtnern in Hochbeeten. So müssen sie sich nicht mehr bücken und können bequem alle notwendigen Arbeiten erledigen.
Seit einigen Jahren ist ein Trend hin zur Kombination von Zier- und Nutzgarten festzustellen. Die Ernte aus diesen Flächen soll dabei nicht die Familie ernähren, aber es ist für viele Gartenbesitzer reizvoll, mit Stolz die Produkte der eigenen Gartenarbeit frisch auf dem Tisch zu genießen.
BGL/msl
Weitere Informationen: www.mein-traumgarten.de .