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Klassiker frisch aus dem Ofen

Ein luftiger Hefezopf, reichlich mit Hagelzucker bestreut, darf an Ostern nicht fehlen. Foto: Doreen Hassek/hauptstadtkueche.blogspot.com/dpa-mag

So gelingt der Osterzopf für den Feiertagsbrunch

Ein Hefezopf zu Ostern muss sein. Für viele ist er fester Bestandteil des Osterbrunches. Ursprünglich hat er einen religiösen Hintergrund und seine Geschichte lässt sich bis ins Mittelalter zurückverfolgen.

In vielen Familie werden sich dazu nicht mehr allzu viele Gedanken gemacht - er schmeckt einfach köstlich. Frisch aus dem Ofen, mit Butter und selbst gemachter Marmelade, ist der Osterzopf ein echter Genuss, auch wenn es bedeutet, dass man am Ostersonntag sehr früh aufstehen muss. Denn so ein richtig leckerer Zopf braucht vor allem Wärme, Zeit und Liebe.

Unternehmen aus der Region

Zutaten für einen Hefezopf:

• 500 Gramm Mehl (und noch etwas zum Bestäuben der Arbeitsfläche)
• 250 Milliliter Milch
• 250 Gramm Zucker 1 Würfel frische Hefe (42 Gramm)
• 50 Gramm geschmolzene Butter
• 1 Ei
• 1 Eigelb zum Bestreichen
• Hagelzucker

Zubereitung

• 250 Milliliter Milch abmessen, 250 Gramm Zucker dazugeben, verrühren und in der Mikrowelle lauwarm erwärmen. Anschließend die Hefe hineinbröseln. Jetzt müsste es leicht anfangen zu schäumen. Dann wird der Zopf fantastisch und schön fluffig.

• 500 Gramm Mehl in eine große Schüssel geben, mit den Händen eine Kuhle in der Mitte formen und die Hefemilch hineingießen. Etwas Mehl vom Rand über die Milch geben und die Schüssel mit einem Geschirrtuch abdecken. An einen möglichst warmen Ort stellen und 30 Minuten ruhen lassen.

• Der Teigansatz müsste sich danach schon vergrößert haben und richtig schäumen. Nun das Ei und die Butter dazugeben und mit den Händen zu einem Teig verkneten. Er wird dabei noch an den Händen kleben, das ist richtig so. Anschließend die Schüssel mit dem Teig wieder abdecken und mindestens weitere 30 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen, gerne auch etwas länger.

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• Der Teig sollte sich nun deutlich vergrößert haben und ganz fluffig sein. Die Arbeitsfläche mit Mehl bestäuben, den Teig aus der Schüssel holen und ebenfalls mit Mehl bestäuben, sodass er beim Kneten nicht mehr an den Händen klebt. Kurz durchkneten und in drei gleich große Teile schneiden.

• Die Teigstücke zu drei gleichlangen Strängen formen, um einen Zopf damit zu flechten. Diesen Zopf auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen, wieder mit dem Geschirrtuch abdecken und weitere 30 Minuten gehen lassen. Das ist nicht unbedingt nötig, aber umso lockerer wird am Ende der Hefezopf. Nun kann der Backofen auf 175 Grad vorgeheizt werden.

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• Im letzten Schritt wird der Hefezopf mit dem Eigelb bestrichen und mit Hagelzucker bestreut. Dann kommt er für 30 Minuten in den Ofen. Zwischendurch immer mal mit einem Holzstab testen, ob er innen schon durch ist. Von außen sollte er goldgelb sein. Am besten schmeckt der Zopf, wenn er noch lauwarm ist. Guten Appetit! dpa/tmn


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