ULF ARRIENS (58)

Mediaberatung, seit 38 Jahren dabei.
MEIN LIEBLINGSORT...
...ist der Hohlacker in Schwesing: Hier ist einer der schönsten Golfplätze im Norden. Der Golf-Club Husumer Bucht ist für mich seit 25 Jahren der ideale Platz, um vom Zeitungs-Alltag abzuschalten. Die sportlichen Herausforderungen sind hier nicht andere Spieler, sondern die Natur: der Platz, den man mit seinen Gegebenheiten hinnehmen muss, ohne zu klagen oder sich selbst zu wichtig zu nehmen.
WAS SIE NIE VON MIR GEDACHT HÄTTEN:
Ich koche gerne. Und das gut - sagt man mir zumindest nach.
ANEKDOTE AUS DEM ARBEITS-ALLTAG:
Ein Druckfehler, der dick macht: Zu einer Zeit, als noch fast jedes Dorf einen eigenen Bäcker hatte, wollte ein Landbäcker aus der Umgebung noch schnell vor Anzeigenschluss telefonisch seinen leckeren Blechkuchen inserieren. Ich haute in die Tasten und in der Eile passieren auch mal Fehler. In diesem Fall kostete das Kuchenstück im Druck 2,75 DM statt 0,75 DM. Der Bäcker rief verärgert an, weil er auf seinem Kuchen sitzen blieb. Nach Rücksprache mit dem damaligen Verlagshausleiter wurde der Bäcker von seinem „Ladenhüter“ befreit und zehn volle Bleche 오 kurzerhand gekauft, die den Weg in die Redaktionen und Geschäftsstellen fanden. Mit vollem Magen lässt es sich ja auch besser arbeiten.
BIRGER BAHLO (66)

Redaktion, seit sechs Jahren dabei.
MEIN LIEBLINGSORT...
...ist das Wilde Moor bei Schwabstedt, weil es rundum auf vielen Kilometern den Blick weitet für die heimische Tier- und Pflanzenwelt - und weil mir Moore als CO2-Senke wegen ihres Beitrags gegen die Klimaerwärmung am Herzen liegen. Schön, dass landesweit nun Moore vernässt werden.
WAS SIE NIE VON MIR GEDACHT HÄTTEN:
Als Kind habe ich noch meine Großtante Louise kennen gelernt, die 1872 nach Amerika ausgewandert war. Das hat mich nie losgelassen. Dann kamen Nachfahren von ihr aus einer ihrer zwei Ehen zu Besuch und wir breiteten große Bögen Makulatur - Restpapier aus der Zeitungsdruckerei - auf dem Wohnzimmertisch aus, um unsere Stammbäume aufzumalen. So begann mein Hobby Familienforschung. Und in diesem Jahr meldete sich überraschend ein Nachfahre aus der zweiten Ehe- und schon wieder müssen wir Zeitungsbögen ausbreiten und malen.
ANEKDOTE AUS DEM ARBEITS-ALLTAG:
Vor meiner Zeit als festangestellter Redakteur durfte ich als freier Journalist für die Zeitung fast zehn Jahre lang für die Generation 50plus über all das schreiben, was man so in der zweiten Lebenshälfte alles aus purer Lust machen kann: per Rad oder mit der Harley durch Amerika, Musikinstrumente lernen, studieren, Wohngemeinschaften planen, neue Sportarten ausprobieren. Als ich anfing, war ich just 50. Es hat mich persönlich ungemein bereichert; und ich zehre bis heute selbst davon.
ULRIKE BARHARN (57)

Mediaberatung, seit 23 Jahren dabei.
MEIN LIEBLINGSORT...
...ist der Husumer Bahnhof, wenn ich auf den Zuggen Süden warte.
WAS SIE NIE VON MIR GEDACHT HÄTTEN:
Allerdings vermeide ich, in diesen Zug einzusteigen, wenn der HSV ein Heimspiel hat.
ANEKDOTE AUS DEM ARBEITS-ALLTAG:
Es gab so viele denkwürdige, skurrile, vor allem aber auch menschelnde Ereignisse. Blicke ich auf die vergangenen 30 Jahre zurück - 1993 war ich das erste Mal im Verlag - fallen mir vor allem die Kollegen ein, die mich auf diesem Weg begleitet haben.
LISA MARIE BOHLANDER (28)

Redaktion, seit 2020 beim sh:z und seit September 2023 Redakteurin bei den Husumer Nachrichten.
MEIN LIEBLINGSORT...
... ist die Anlegestelle Strucklahnungshörn, weil sich dort nach der Fahrt über das platte Land von Nordstrand die Nordsee ausbreitet und der Blick auf Pellworm.
WAS SIE NIE VON MIR GEDACHT HÄTTEN:
Ich habe alle Folgen der Hörspielreihe „Die drei ???“ auf CD und kann jeder Folge ihre Erscheinungsnummer aus dem Kopf zuordnen.
ANEKDOTE AUS DEM ARBEITS-ALLTAG:
Mein ergreifendster Moment als Reporterin war eine Friedensaktion der Theodor-Storm-Schule im März 2022, kurz nach Beginn des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine. Hunderte Schüler strömten auf den Marktplatz in Husum und sangen gemeinsam „Imagine“ von John Lennon. Nachdem die Stimmen der Schüler verklungen waren, hallten die tiefen Schläge der Totenglocke über den mucksmäuschenstillen Marktplatz - ein echter Gänsehautmoment.
ILSE BUCHWALD (54)

Redaktion, seit 24 Jahren dabei.
MEIN LIEBLINGSORT:
Eigentlich ist es ja überall schön, je nachdem, in welcher Stimmung man ist: der Lehmsieker Forst und das Wilde Moor für einen langen Spaziergang in der Natur, der Strand Ording-Nord für einen Strandspaziergang, Friedrichstadt, Bredstedt, Garding und Tönning für einen gemütlichen Stadtbummel, Schwabstedt für den Blick auf die Treene, Nordstrand für die Weite und den Blick auf Nordstrandischmoor und St. Peter-Ording für das Urlaubs-Feeling.
WAS SIE NIE VON MIR GEDACHT HÄTTEN:
Ich kann Kühe melken und Schafe scheren.
ANEKDOTE AUS DEM ARBEITS-ALLTAG:
or etlichen Jahren nahm ich an einer Gemeindevertreter-Sitzung in Westerhever teil. Es wurde ausgiebig über den Haushalt beraten, und speziell ein Gemeindevertreter wollte alle Positionen einzeln durchgehen. Es ging schon auf Mitternacht zu. Als hätten die himmlischen Mächte nun auch genug, erhob sich mit einmal ein tolles Sturmgebraus um den Kirchspielkrug, dann schlug in der Nähe mit lautem Donner ein Blitz ein -und das im Dezember. Das wirkte. Der Beschluss wurde zügig gefasst und die Sitzung beendet.
TANJA GRANDAU (51)

Verlagshausleitung, seit zweieinviertel Jahren dabei.
MEIN LIEBLINGSORT...
...ist der Schlossgarten in Husum zur Krokusblüte. Mein Hund und ich sind jedes Jahr von dieser Farbenpracht überwältigt und wir können uns gar nicht satt sehen.
WAS SIE NIE VON MIR GEDACHT HÄTTEN:
Ich war früher Offizier auf einem Kreuzfahrtschiff der „Mein Schiff“-Flotte.
ANEKDOTE AUS DEM ARBEITS-ALLTAG:
Ich bekam einen Anruf von einer Frau, ob ich DAS Medium wäre. Klar, antwortete ich, wir sind das Medium überhaupt, die Husumer Nachrichten, tagesaktuell und immer den Blick nach vorne gerichtet. Gut, meinte sie, dann solle ich doch bitte meine hellseherischen Fähigkeiten einsetzen und ihr die Zukunft voraussagen ... Tja, ich kann Vieles, aber das dann wiederum doch nicht.
KATRIN JENSEN (47)

Mediaberatung, seit 27 Jahren dabei.
MEIN LIEBLINGSORT...
...ist unser Garten - und die Seebrücke in St. Peter-Ording, weil ich Wasser, Wind und Weite mag.
WAS SIE NIE VON MIR GEDACHT HÄTTEN:
Ich habe mal an einem Triathlon teilgenommen - und durchgehalten!
ANEKDOTE AUS DEM ARBEITS-ALLTAG:
Ein ganz besonderes Ereignis für mich war am 1. August 2021, als ich genau am Jubiläums-Tag meiner 25-jährigen Betriebszugehörigkeit nach acht Monaten im Home-Office wieder ins Verlagshaus zurückgekehrt bin - und dann haben die Kollegen mir einen tollen Empfang im Verlag bereitet.
OKE JOHANNSEN (48)

Mediaberatung, seit zwölf Jahren dabei.
MEIN LIEBLINGSORT...
...ist Holmer Siel auf Nordstrand: Ich bin eigentlich Nordstrander und da haben wir schon früher immer gebadet.
WAS SIE NIE VON MIR GEDACHT HÄTTEN:
Jede freie Minute außerhalb der Arbeit verbringe ich in der Handballhalle als Trainer der Herren der HSG Jörl/Viöl oder in Handewitt bei Spielen meiner Tochter.
ANEKDOTE AUS DEM ARBEITS-ALLTAG:
Eine Lieblingsanekdote habe ich gar nicht. Ich bin sehr froh, hier meine Berufung gefunden zu haben, und dankbar für die Zusammenarbeit mit meinen Kollegen - meistens.
ROBERT MEYER (34)

Redaktion, seit fünf Monaten dabei.
MEIN LIEBLINGSORT...
...ist der Strand von St. Peter-Ording – vor allem im tiefen Winter, weil man da für sich allein die Endlosigkeit genießen kann.
WAS SIE NIE VON MIR GEDACHT HÄTTEN:
Ich liebe klassische Musik genauso wie harten Metal. Beides ergänzt sich wunderbar.
ANEKDOTE AUS DEM ARBEITS-ALLTAG:
Mitten in der heißen Phase des Kommunalwahlkampfs im Lokaljournalismus zu starten, war eine echte Herausforderung - besonders, wenn man kein gebürtiger Nordfriese ist und viele Gegebenheiten vor Ort noch nicht kennt. Besonders witzig dabei ist, wenn einen wichtige Personen auf einem Termin sofort erkennen, man selbst sie aber nicht. Ist mir genau so passiert: mit dem Husumer Bürgermeister.
JONNA MARLIN LAUSEN (36)

Redaktion, seit sieben Jahren im Verlag und seit zwei Jahren Reporterchefin der Husumer Nachrichten.
MEIN LIEBLINGSORT...
...ist der lange Strand von St. Peter-Ording, am liebsten bei Flut! Im Winter beeindruckend für Spaziergänge, um sich den Kopf frei pusten zu lassen, und im Sommer natürlich zum Schwimmen. Oder der Husumer Marktplatz bei Sonnenschein und Klavierspiel, zum Verweilen und Menschen beobachten.
WAS SIE NIE VON MIR GEDACHT HÄTTEN:
Ich habe mit Anfang 20 zwei Jahre in Australien gelebt und wäre auch fast nicht mehr nach Hause gekommen. Eigentlich wollte ich maximal ein Jahr lang Work and Travel machen, doch dann gefiel es mir so gut, dass ich gleich noch ein Jahr dran gehängt habe. Und gar nicht mehr weg wollte. Gestrandet in einer Wohngemeinschaft in Melbourne, schaute ich mich bereits nach einem Studium um. Den Kellner-Job, der mir dieses finanzieren sollte, hatte ich ja bereits. Am Ende konnten mich Freunde und Familie doch noch überzeugen, die Heimreise anzutreten. Und als ich dann wieder im guten, alten Schleswig-Holstein war, lernte ich es wieder richtig zu schätzen. Zumindest im Sommer.
ANEKDOTE AUS DEM ARBEITS-ALLTAG:
Die Corona-Pandemie war für alle eine herausfordernde Zeit. Nach und nach verschwanden immer mehr Kolleginnen und Kollegen ins Home Office, das Büro wurde immer leerer. Es ging nicht anders, Vieles musste telefonisch oder per Videochat erledigt werden. Dabei stapelten sich die Geschichten auf den Schreibtischen, es gab so viel zu berichten, jeden Tag eine neue Hiobsbotschaft, eine neue Verordnung. Und wir berichteten, aber eben nur aus der Ferne. Umso schöner war es dann, als wir nach und nach in die Redaktion zurückkehren konnten. Endlich wieder das Gespräch unter Kollegen auf dem Flur, endlich wieder mit Menschen in Persona sprechen. Endlich wieder raus und nicht mehr nur zum Hörer greifen. Das ist das, was Lokaljournalismus ausmacht.
ANGELA MEYER (61)

Kundencenter, seit eineinhalb Jahren dabei.
MEIN LIEBLINGSORT...
...ist der Beltringharder Koog - einfach nur Natur pur.
WAS SIE NIE VON MIR GEDACHT HÄTTEN:
Ich fotografiere gerne, und eines meiner Fotos wurde schon Schleswig-Holstein-Magazin im des NDR gezeigt.
ANEKDOTE AUS DEM ARBEITS-ALLTAG:
Wir verkaufen ein Feuerwehr-Buch mit Geräuschen für Kinder. Wie das mit den Geräuschen funktionieren soll, haben eine Kundin und ich ausprobiert, aber nicht herausgefunden. Musste ich dann erst recherchieren. Am Ende ist die Kundin dann wiedergekommen und wäre mir vor Freude fast um den Hals gefallen, weil sich ihr Enkel so über das Geräusche-Buch gefreut hat.
DIRK MIKOLAJCZAK (57)

Mediaberatung, seit 23 Jahren dabei, seit dreieinhalb Jahren in Husum.
MEIN LIEBLINGSORT...
...ist der Husumer Hafen bei Sonnenschein und einer schönen Tasse Kaffee- oder auf einem nahen Deich mit Blick aufs Meer.
WAS SIE NIE VON MIR GEDACHT HÄTTEN:
Ich sehe die Tat als bestes Mittel an, um ein Ziel zu erreichen, nicht den Traum. Und habe dabei zwei Verbündete: Optimismus und Freude.
ANEKDOTE AUS DEM ARBEITS-ALLTAG:
Vor 20 Jahren sagte mir einmal ein Kunde, wir würden die moderne Form der Wegelagerei betreiben. Heute dagegen weiß nahezu jeder Unternehmer, dass das richtige Marketing unerlässlich für den Erfolg ist.
STEPHANIE RÜEGG

Kundencenter, seit vier Monaten dabei.
MEIN LIEBLINGSORT...
...ist der Dockkoog. Ich habe 1992 dort erstmals Urlaub im gemieteten Wohnwagen gemacht. Und ab dann 15 Jahre lang zweimal jährlich. Die Luft dort roch immer nach Salzwiese und die Austernfischer und andere Vögel haben wahre Konzerte zum Sonnenaufgang geliefert. Ein Traum. Außerdem gehe ich dort ganzjährig schwimmen.
WAS SIE NIE VON MIR GEDACHT HÄTTEN:
Ich habe mehrere Monate in Indonesien gelebt und dabei viele Abenteuer erlebt: 100-Kilometer-Märsche durch die Berge, Erdbeben, Motorradausflüge - und auch die Rettung meines eigenen Rucksacks aus einem brennenden Hotel.
ANEKDOTE AUS DEM ARBEITS-ALLTAG:
gibt es noch keine, dafür bin ich noch nicht lange genug bei den Husumer Nachrichten.
SONJA SCHMIDT (45)

Mediaberatung, seit 23 Jahren dabei.
MEIN LIEBLINGSORT...
...ist der Deich im Beltringharder Koog - erst das Meer und danach ein schönes Krabbenbrötchen genießen.
WAS SIE NIE VON MIR GEDACHT HÄTTEN:
Alles, was ich in Garten pflanze, wächst und gedeiht.
ANEKDOTE AUS DEM ARBEITS-ALLTAG:
Das war eine Überraschung, als mir jüngst bei einem Termin die Kundin einen liebevoll verwahrten Zeitungsausschnitt der Husumer Nachrichten zeigte, in dem sie als erste Krokusblütenkönigin überhaupt vorgestellt wurde - im Jahre 1971!
IRIS SCHMIDT-KAMMER (56)

Redaktion, Sekretariat, seit eineinviertel Jahren dabei.
MEIN LIEBLINGSORT:
Den behält man besser für sich, aber das Meer und der Blick in die Weite, auf die Warften der Halligen oder Nordstrand, der Anblick der Fähren, zum Ankommen, Laufen, Schwimmen, Dasitzen, Schweigen und Draufschauen, Lesen, Schreiben oder Dösen, für gute Gespräche mit wenigen Worten, zum Horchen auf die Vogelwelt, Augen schließen und Atemholen, durchgepustet werden, Picknicken und für innige Momente zu zweit ist der unangefochtene Favorit und ewiges Objekt der Sehnsucht. Zu Fuß, mit dem Rad, zu jeder Tages- und Nachtzeit. WAS
SIE NIE VON MIR GEDACHT HÄTTEN:
Dass es mich vor einigen Jahren der Liebe wegen mit meinem Hund Rüpel von Münster nach Föhr und der Arbeitsbedingungen wegen von Föhr nach Husum verschlagen hat.
ANEKDOTE AUS DEM ARBEITS-ALLTAG:
Gleich in den allerersten Tagen meiner Tätigkeit bei den Husumer Nachrichten ging bei mir der Anruf eines Mannes ein, der berichtete, dass er gerade einen kleinen Heuler zur Aufzuchtstation in Friedrichskoog gebracht habe. Und zwar in einer Tasche im Regionalzug.
FRANK SPYRA (33)

Redaktion, seit bisschen mehr als einem Jahr dabei.
MEIN LIEBLINGSORT...
...ist der Deich zwischen dem Dockkoog und Schobüll in Husum. Nach dem Schwimmen am Dockkoog lässt es sich dort wunderbar lesen.
WAS SIE NIE VON MIR GEDACHT HÄTTEN:
Ich koche gerne, vor allem mit anderen zusammen. Das nächste Projekt: Gemeinsam mit Freunden wird ein Weihnachtsessen angerichtet in der Mitte des Jahres.
ANEKDOTE AUS DEM ARBEITS-ALLTAG:
Journalismus findet bekanntlich auch in Zigarettenpausen statt. Man tauscht sich ungerichtet aus, während über einem die Rauchwölkchen hochsteigen, ohne dass das Gespräch gleich auf eine Veröffentlichung abzielt. Ein aufs andere Mal halten mir meine Gegenüber dann ihre Packungen hin, obwohl ich meine Zigaretten doch selbst drehe. Man scheint mir wohl nicht ganz über den Weg zu trauen, wenn ich erkläre, dass das freiwillig geschieht.
JULIA WEILNBÖCK (31)

Redaktion, Volontärin, seit einem Jahr dabei.
MEIN LIEBLINGSORT...
...ist der Schobüller Wald. Ich bin mit dem Rad in 15 Minuten dort und kann sofort ebenso schnell entspannen und Abstand zu Problemen und Sorgen gewinnen. Der Wald ist immer einen Besuch wert, egal, zu welcher Jahreszeit.
WAS SIE NIE VON MIR GEDACHT HÄTTEN:
Ich bin in München geboren, aber war noch nie auf dem Oktoberfest.
ANEKDOTE AUS DEM ARBEITS-ALLTAG:
Bei meiner Volontärs-Station in Neumünster hatte ich die Idee, einen Adventskalender mit echten Haustüren zu machen: Jeden Tag im Dezember sollte ein Artikel mit einer Tür mit der passenden Hausnummer und eine Vorstellung der Menschen dahinter erscheinen. Eine schöne Idee, in der Umsetzung wurde es dann stressig und oft frustrierend, aber auch erheiternd und wunderbar persönlich. Ich möchte es nie wieder machen, aber es war eine der schönsten und spannendsten Aufgaben.
HAGEN WOHLFAHRT (57)

Redaktion, im sh:z seit fünf Jahren.
MEIN LIEBLINGSORT...
...ist die Aussichtsplattform auf dem Fernmeldeturm Stollberg, eben wegen der tollen Aussicht und weil es bei einer steifen Brise auch ein kleines Abenteuer ist, nach oben zu steigen.
WAS SIE NIE VON MIR GEDACHT HÄTTEN:
Bevor ich Journalist wurde, war ich Offizier der Bundeswehr. Heer, Panzergrenadiertruppe. War gut. Ein Erfahrungsschatz fürs ganze Leben.
ANEKDOTE AUS DEM ARBEITS-ALLTAG:
Auf die Husumer Nachrichten lassen meine Kinder nichts kommen. Einer meiner ersten Artikel für die Zeitung war ein Eisdielen-Test in der Stadt, für den ich meine Jungs (damals 6 und 4) einspannte. Innerhalb von zwei Tagen durften sie das Angebot von fünf Eisdielen testen. Das haben sie sich gemerkt.