Für die meisten Menschen ist ein dezent oder auch ein bunt um ihren geschmückter Tannenbaum der symbolische Mittelpunkt des Weihnachtsfestes. Jedes Jahr vor Heiligabend eilen die Menschen zu den Baumschulen, Traumbaum zu finden und ihn nach alter Tradition im Haus aufzustellen. Festlich herausgeputzt mit Kerzen, Kugeln, Engeln, Lametta, Lebkuchen und einem Stern auf der Baumspitze steht er dann am Heiligabend wie kein anderer im Mittelpunkt der Familie. Und deren Mitglieder versammeln sich an dem immergrünen Baum, singen Weihnachtslieder und packen Geschenke aus. Außerdem zaubern Weihnachtsbäume Glanz in die Augen der Kleinsten.
Doch woher stammt eigentlich dieser Brauch? Und welcher Baum ist der schönste? Nach wie vor steht die Nordmanntanne auf Platz eins. Sie ist lange haltbar und nadelt im Vergleich zu anderen nur wenig. Zudem wächst sie gleichmäßig, ist dicht und buschig. Ein weiterer Grund, sich eine Nordmanntanne ins Haus zu holen: Ihre dunkelgrünen Nadeln sind weich und stechen nicht.
Die Blaufichte, die auch den gemeinen Namen StechFichte trägt besticht im wahrsten Sinne mit ihren stechenden Nadeln. Allerdings ist sie mit ihren eleganten graugrünen, harten und spitzen Nadeln dennoch eine attraktive Wahl.
Ihrem Namen alle Ehre dagegen macht die Edeltanne: Ihre dicken, duftenden Nadeln variieren farblich von grün bis blaugrün, sind weich und stechen nicht. Zudem bleibt sie lange haltbar sodass man auch noch im neuen Jahr Freude an ihr hat. Besonders beliebt aber ist auch ihr angenehmer Duft und die stabile Wuchsform und auch preislich ist sie mit Nordmanntanne der vergleichbar.
Weitere Tipps zu dem passenden Weihnachtsbaum halten die Anbieter in der Region bereit. Viele von ihnen laden beim Kauf eines Baumes zudem zu einem Heißgetränk ein.