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Töpfermarkt in Kellinghusen: Rund 60 Aussteller präsentieren ihre irdene Kunst auf dem Marktplatz

Rund 60 Aussteller zeigen auf dem Töpfermarkt ihre Kunst.

Große Auswahl an einem ausgefallenen Design von Gebrauchsgeschirr

Auch in diesem Jahr ist es Regina Nürnberg und Stefanie Gietzen vom Keramik Centrum Kellinghusen (KCK) wieder gelungen, zahlreiche Aussteller aus dem In- und Ausland zum Töpfermarkt in die Störstadt zu holen. Rund 60 werden am Aussteller Sonnabend und Sonntag, 10 und 11. August, von 10 bis 18 Uhr ihre irdene Kunst auf dem Marktplatz präsentieren.
Bei den Bewerbungen der Aussteller legten Nürnberg und Gietzen wieder besonders großen Wert auf ein hohes Niveau. Nicht ohne Grund erfreut sich der seit über 30 Jahren stattfindende Töpfermarkt einer großen Beliebtheit und das mittlerweile weit über die Stadt- und Kreisgrenze hinaus. 

Unternehmen aus der Region

Und auch die Künstler selbst kommen teilweise von weit her angereist. Wie beispielsweise der lettische Töpfer Nauris Laivacums, der mit seinen farbstarken Unikaten bereits von seiner treuen Kundschaft schon erwartet werde. Freuen dürfen sich die Besucher natürlich wieder auf eine große Auswahl an einem ausgefallenen Design von Gebrauchsgeschirr. Aber auch dekorative Kunst oder Schmuck wird an den Verkaufsständen präsentiert.

Unternehmen aus der Region

 Zudem laden die Kunsthandwerker in ihrem offenen Atelier dazu ein, ihnen bei der handwerklichen Arbeit über die Schulter zu schauen. „Handwerkskunst für gehobene Ansprüche, schön für das Auge und perfekt im Gebrauch“ - so bezeichnet Regina Nürnberg die durch hochkarätig besetzte Budenstadt, in der es eine Vielzahl an künstlerischen Arbeiten zu entdecken gibt. Mit von der Partie sein wird auch wieder die Landesberufsschule für das Keramikhandwerk aus Heide und der Rantzauer Töpferbedarf aus Barmstedt. 

Freuen dürfen sich die Besucher natürlich wieder auf eine große Auswahl an einem ausgefallenen Design von Gebrauchsgeschirr.
Freuen dürfen sich die Besucher natürlich wieder auf eine große Auswahl an einem ausgefallenen Design von Gebrauchsgeschirr.

Auf gar keinen Fall entgehen lassen sollten sich die Besucher des Töpfermarktes die offenen Werkstätten der Keramiker Si-Sook Kang und Kap-Sun Hwang.
Und was wäre der Töpfermarkt ohne den beliebten Töpfermarktbecher, den es selbstverständlich wieder in limitierter Auflage geben wird? Das Gefäß im Stil einer historischen Kellinghusener Keramik mit einem typischen farbenfrohen und Kellinghusener Dekor stammt auch in diesem Jahr aus der Werkstatt der örtlichen Keramikerin Annelies Liebschner-Stabenow. Dieses als echte Fayence hergestellte Unikat ist an beiden Tagen im Ton- und Tastenmuseum „Betont“ sowie am Info-Stand auf dem unteren Marktplatz erhältlich.

km


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