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In Hörnum wird auch mit Hüpfburg gefeiert

Bis 1 Uhr geht die Party im Inselsüden. Foto: FF Hörnum/Werführung

Tag der offenen Tür der Freiwilligen Feuerwehr Hörnum mit Hüpfburg, Kinderdisco, Feuerwehrauto-Fahrten und Kulinarik in der Fahrzeug-Halle

Seit 1982 veranstaltet die Freiwillige Feuerwehr Hörnum regelmäßig ihren Tag der offenen Tür in der Feuerwache an der Rantumer Straße 29. In diesem Jahr ist es am Samstag, 26. Juli, wieder so weit.

Los geht um 15 Uhr mit Kaffee und Kuchen und Spielen für die jüngeren Besucher. Die Fahrt mit den beiden Feuerwehrautos der südlichsten Inselwehr steht natürlich auch wieder auf dem Programm - eigentlich ein Highlight für die Kleinen von 15 bis 17 Uhr, aber auch bei den Erwachsenen werden da wieder glänzende Augen zu beobachten sein.

Unternehmen aus der Region

Da es ja mittlerweile nicht mehr so ohne weiteres möglich ist, auf Sylt im Freien Hüpfburgen bei solchen Veranstaltungen aufzustellen, hat Wehrführer Dieter Mordhorst sich einen kleinen Trick überlegt eine Hüpfburg wird es auch in diesem Jahr geben, allerdings als Indoor-Variante in der Fahrzeug-Halle.

Gegen 17 Uhr schwenkt das kulinarische Angebot von süß auf herzhaft - dann werden Currywurst, Pommes, Schaschlik und Nuggets angeboten.

Unternehmen aus der Region

Ab 18 Uhr tritt schließlich DJ Ken Thomsen auf den Plan. Zuerst sorgt er bei der Kinderdisco für Stimmung, ab 19 Uhr dann für die Erwachsenen.

35 aktive Mitglieder hat die Hörnumer Feuerwehr aktuell und die meisten sind bei der Organisation im Vorfeld und am Tag der Veranstaltung gemeinsam mit ihren Partnerinnen und Partnern dabei. Dass die Wehr mittlerweile wieder so gut aufgestellt ist, hat auch mit einer Aktion vor knapp zwei Jahren zu tun, die bundesweit für Schlagzeilen gesorgt hat. Damals machte ein Banner vor der Feuerwache auf die damals herrschende Personalnot aufmerksam - inklusive Anleitung, wie die Anwohner im Ernstfall selbst löschen können. 

Unternehmen aus der Region

Das war zwar nicht so ganz ernst gemeint, verfehlte aber seine Wirkung nicht - und das nicht nur in Hörnum. „Viele Feuerwehren in Schleswig-Holstein und darüber hinaus haben seitdem wieder mehr Zulauf“, erklärt Wehrführer Dieter Mordhorst nicht ohne Stolz. 

Armin Struve


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