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Ladung sicher verstauen: Drei Auto-Tipps

Eine dichte Packweise sorgt dafür, dass die Ladung bei plötzlichen Bremsmanövern nicht ins Rutschen gerät. Foto: dpa-mag

Fehler beim Beladen machen kleine und große Gegenstände zu Gefahrenquellen

Einfach alles rein und los: Das ist kein gutes Konzept, ein Auto zu beladen. Denn eine plötzliche Vollbremsung oder ein Ausweichmanöver können dann schnell gefährlich werden, wenn Ladung verrutscht oder einzelne Teile zu regelrechten Geschossen werden. Damit das nicht passiert und schwere wie auch leichtere Lasten sicher von A nach B gelangen, hat die Prüforganisation GTÜ drei Tipps parat.

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Nichts Loses im Innenraum

Lassen Sie keine Flaschen, Handys, Regenschirme oder Ähnliches herumliegen. Schon eine schnell gefahrene Kurve macht sie zum Geschoss. Daher alle Gegenstände besser sicher in Fächern oder Boxen verstauen. Stehen Kisten oder Taschen auf der Rückbank, befestigen Sie diese mindestens mit dem Sicherheitsgurt. Besser stehen sie aber im Fußraum hinter den Vordersitzen.

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Hinten keine Lücken lassen

Packen Sie im Kofferraum möglichst dicht an dicht. Je weniger verrutschen kann, desto besser. Schwere Gegenstände gehören nach unten und möglichst weit nach vorn, also direkt hinter die Rücksitzlehne oder an die Trennwand. Leichtere Gegenstände kommen darüber oder dahinter. Am besten vor der Fahrt prüfen:

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Lässt sich die Ladung mit der Hand einfach verschieben, ist sie in der Regel nicht gut genug gesichert.

Lange Ladung extra sichern

Die Rückbank ist eine wichtige Barriere zwischen Koffer- und Fahrgastraum und sorgt automatisch dafür, dass nichts nach vorne fliegt. Wird sie für lange Gegenstände umgeklappt, muss besonders sorgfältig gesichert werden. Lange Teile sollten nicht lose in den Innenraum ragen. Sie müssen so befestigt sein, dass sie weder nach vorn noch seitlich verrutschen können.

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Simples Zubehör wie Zurrgurte oder eine Antirutschmatte sind hilfreich. Sind scharfe Kanten an den Gegenständen, polstern Sie zusätzlich mit Decken oder Kantenschutz.
dpa-mag


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