Am Sonntag um 11 Uhr öffnen sich die Türen des Restaurants „Bai üs“ am Langenhorner Kreisel. Bei einem kleinen Sektempfang in gemütlicher Runde ist genügend Zeit, um mit den Betreibern Bärbel und Uwe ins Gespräch zu kommen.
Gäste sollen sich wohlfühlen
Sie lernten sich auf Amrum kennen und beide haben vielfältige Erfahrungen in der Gastronomie gesammelt. Uwe hat in der Gastronomie gelernt. Inzwischen ist er über 35 Jahre in der Branche. Zuletzt war das Paar seit 2014 beispielsweise in der Langenhorner Westermöhl selbständig tätig.
Die Eröffnung des „Bai Üs“ war schon viel früher geplant, aber die Bauarbeiten am neuen Restaurant verzögerten sich. Am Sonntag öffnen nun die Räumlichkeiten, auf die sicher schon viele Bekannte und Stammgäste gespannt sind.
Bei der Namensgebung wollten die Gastronomen einen akustischen „Hingucker“ landen und kamen rasch zum jetzigen Namen „Bai üs“. Das ist Friesisch und heißt übersetzt „bei uns“. Bärbel berichtet, dass viele Kunden nach einem Besuch immer wieder gesagt haben: „Das war wieder richtig schön und nett bei euch!“ Und so soll es auch im „Bai üs“ bleiben. Eine nette, freundlich-fröhliche Begrüßung wie Zuhause wird den Gästen zeigen, dass sie willkommen sind und sich hier wohlfühlen können.


Einladende Räume und gute Küche
Beim Betreten des Restaurants kommt in der Tat ein Gefühl wie Zuhause auf. Dezente, warme Farben und überall geschmackvolle Dekorationen laden das Auge ein. Die Tische sind so verteilt, dass man sich einen Fensterplatz, oder auch eine kleine, gemütliche Nische zum Speisen aussuchen kann. Und während Uwe vermutlich überwiegend in der Küche sein wird, wartet auf die Gäste mit Bärbel, Tochter Svea und den beiden Auszubildenden Pia und Lara ein fröhliches und aufmerksames Team. Bei gutem Wetter kann man übrigens auch auf der Terrasse die Sonne genießen.
Gutbürgerliche Küche mit mediterranem Touch wird im „Bai üs“ angeboten. Vom Steak über Fisch bis zu vegetarischen und veganen Gerichten wird alles frisch zubereitet und liebevoll serviert. Das sind gute Voraussetzungen, dass die Gäste auch am neuen Ort sagen können: „Es war mal wieder richtig schön bei euch!“
Statt eventuell zugedachter Blumengrüße oder kleiner Aufmerksamkeiten zur Neueröffnung würde sich das Team über eine Spende zugunsten des „Wünschewagens“ freuen. epu