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„11 111 Sekunden von Homfeld“: Mit viel Spaß auf die Rennstrecke

Die „11 111 Sekunden von Homfeld“ werden morgen um 11 Uhr auf der Aukruger Trabrennbahn gestartet. Foto: Hans-Jürgen Kühl

Spaß, Speed und Spannung: In Aukrug gehen morgen wieder die Mofafahrer an den Start

Am morgigen Samstag ist es wieder so weit. Auf der Trabrennbahn in Aukrug werden die „11 111 Sekunden von Homfeld“ gestartet. Zum insgesamt zwölften Mal verwandelt sich die Trabertrainingsbahn an der Wiesenstraße in Aukrug-Homfeld in eine Rundstrecke für ein Spaßrennen. Nach zwei Seifenkistenrennen gab es in den darauffolgenden Jahren zehn Wettkämpfe mit motorisierten Fahrzeugen: ein Mofa-, ein Rasenmähertrecker-, noch ein Mofa-, zwei Go-Kart- und nun das fünfte Mofa-Rennen in Folge.

Auf dem Programm stehen morgen ab 11 Uhr eine Geschicklichkeitsprüfung, das Hauptrennen und die Siegerehrung. Die Organisatoren vom MC Aukrug geben bekannt, dass „nur einspurige Fahrzeuge zum Rennen zugelassen werden“. Der maximale Hubraum beträgt 50 Kubikzentimeter. Pflicht sind wirksame Bremsen an Vorder- und Hinterrad, Kettenschutz und auch Schutz an allen rotierenden Teilen sowie Schutzkleidung und Helm.

Gerne auch mit Verkleidung

Verkleidung oder sonstwie ausgefallene Rennklamotten sind gern gesehen. Die Fahrer müssen älter als 14 Jahre sein. Im Hauptrennen sind Fahrerwechsel erlaubt, Maschinenwechsel nicht. Teams jeglicher Größe sind startberechtigt. Pro Rennen darf nur mit einer Maschine gefahren werden. Probefahrten auf der Bahn sind vor dem Renntag nicht erlaubt. Das Startgeld beträgt 50 Euro pro Team.

Anmelden kann man sich telefonisch unter der Nummer 04873/203831 oder 822 oder 1379. khl

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