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7. Gesundheitstag in der Schleswiger Ladenstraße: Alles rund um die Gesundheit

19 Aussteller, kostenlose Gesundheitsinformationen, Notfalldosen des Seniorenbeirats, Beratungsangebote und Aktionen rund um Gesundheit, Vorsorge, Mobilität und Unterstützung im Alltag

Mobilitätsexperte und Gesundheitstag-Organisator: Jörg Möller Foto: Joachim Pohl
Mobilitätsexperte und Gesundheitstag-Organisator: Jörg Möller Foto: Joachim Pohl

Nahezu alle Aspekte der Gesundheit stehen am Freitag, 19. Juni, beim 7. Gesundheitstag der Interessengemeinschaft Ladenstraße (IGL) im Mittelpunkt - natürlich in der Ladenstraße auf dem Abschnitt zwischen Capitolplatz und Hertiegelände in Schleswig. 19 Aussteller und Anbieter sind in diesem Jahr dabei - vom Betreuungsverein bis zum Seniorenbeirat, vom Fahrradladen bis zum Krankenhaus. Zwischen 10 und 15 Uhr können sich Kunden, Passanten und alle Interessierten über eine große Bandbreite gesundheitlicher Themen informieren. „Wir bieten den Teilnehmern eine kostenlose Plattform, sich und ihre Angebote an einem zentralen Ort in der Stadt vorzustellen“,

sagt Jörg Möller, der einerseits Pate des Gesundheitstags ist, andererseits mit seinem Unternehmen motioncenter, Auf der Freiheit 4, ebenfalls beim Tag dabei ist. Das Motion-Center ist mit seinen 120 Mitarbeitern und Standorten in Hamburg, Lübeck, Heide, Rendsburg und Schleswig eines der größten Sanitätshäuser im Norden.

„Notfalldosen“ werden verschenkt

Mit dabei am 19. Juni ist auch der Seniorenbeirat der Stadt Schleswig. „Wir verschenken an diesem Tag die sogenannten Notfalldosen“, sagt der Beiratsvorsitzende Carsten Schmolling. So eine Dose, die Leben retten kann, enthält ein Notfall-Infoblatt mit medizinischen Daten wie Vorerkrankungen, Allergien und Medikamenten. Sie wird in der Kühlschranktür aufbewahrt, da Rettungskräfte dort sofort Zugriff darauf haben. „Außerdem sammeln wir Unterschriften für eine Petition, mit der wir das Recht auf analoge Kommunikation mit Behörden sicherstellen wollen“, so Schmolling. Damit soll erreicht werden, dass vor allem Ältere nicht gezwungen werden, nur noch auf digitalem Wege mit Ämtern zu verkehren, wie es offenbar von Seiten des Landes geplant ist.

Unternehmen aus der Region

Zudem verteilen die Mitglieder des Gremiums ihren Flyer mit Informationen unter anderem zum Betreuungsverein, der auch beim Gesundheitstag vertreten ist, zur Awo und zur Allianz für Demenz. Joachim Pohl


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