Zurzeit ist die Diskussion um und energetische Sanierung von Häusern in aller Munde. Eine wirksame und günstige Methode, sein Gebäude in kürzester Zeit auf den Weg der Klimaoptimierung zu bringen, ist die Einblasdämmung, wenn ein zweischaliges Mauerwerk vorhanden ist. Hier beantwortet Kai Adam von Adam's Bautenschutz einige Fragen zur nachträglichen Kerndämmung.
Welche Vorarbeiten müssen neben den eigentlichen Dämmarbeiten geleistet werden?
Um die Luftschicht sowie die Wände qualitativ beurteilen zu können, wird der Hohlraum mittels eines Endoskops von einem Fachunternehmen untersucht.
Werden tatsächlich alle Hohlräume gefüllt?
Ja, alle Hohlräume werden gleichmäßig verfüllt. Dabei ist eingeblasene Steinwolle formstabil und sackt nicht nach. Die Wolle verfilzt sich zwischen der Außen- und Innenschale Ihres Hauses quasi zu einer Dämmplatte. Diese ist formstabil und ermöglicht auch nachträgliche Baumaßnahmen.
Wie lange dauert die Durchführung der Einblasdämmung?
Bei einem Einfamilienhaus dauert die Dämmung mittels Einblasdämmung in der Regel nur einen Werktag. Dabei steht die Maschine auf einem Anhänger und der Monteur erreicht Ihr Haus mittels eines Schlauchsystems.
Ist die Einblasdämmung förderfähig?
Ja, das Material kann auf Antrag gefördert werden, entweder über die BAFA, die KfW-Bank oder die Einblasdämmung kann als energetische Maßnahme bei der tariflichen Einkommenssteuer geltend gemacht werden.
Nimmt die Steinwolle Wasser auf?
Nein, die Wolle ist wasserabweisend. Dies ist Bestandteil der allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassung.

Welche Langzeiterfahrungen gibt es?
Einblasdämmung mit der Steinwolle von Rockwool wird seit über 45 Jahren erfolgreich auf dem deutschen Markt eingesetzt.
Wer führt die Einblasdämmung durch?
Ausdrücklich wir! Adam's Bautenschutz ist ein zertifizierter Verarbeiter von Rockwool-Produkten und wir haben jahrzehntelange Erfahrungen mit der Verarbeitung der hochwertigen Produkte.
Weitere Infos:
Adam's Bautenschutz
Tel. 0481-67475
www.adams-bautenschutz.de