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Eine beliebte Option beim Essen ist das festliche Buffet, das eine größere Auswahl für alle Gäste ermöglicht. Foto: stock.adobe.com/Viks_jin

Der Fahrplan für die Gastronomie-Planung größerer Feste

b Hochzeit, runder Geburtstag oder Konfirmation - das Essen und die Location sind das Herzstück jeder Feier. Damit der große Tag kulinarisch und organisatorisch zum Erfolg wird, ist eine gute Absprache mit dem Gastronomen das A und O. Wer frühzeitig plant, feiert entspannter.

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Timing: Der frühe Vogel reserviert den Tisch

In beliebten Locations sind Termine für das Frühjahr (Konfirmationen) oder die Sommermonate (Hochzeiten) oft über ein Jahr im Voraus ausgebucht.

Faustregel: Sobald der Termin in der Kirche oder beim Standesamt steht, sollte die Location festgemacht werden.

Tipp: Fragen Sie bei der Reservierung nach einer unverbindlichen Option für 14 Tage, um die Gästezahl grob zu überschlagen.

Das Menü: Buffet oder festliche Tafel?

Die Entscheidung zwischen Buffet und serviertem Menü ist Typsache: Das Buffet ist gesellig, bietet Auswahl für jeden Geschmack und lockert die Stimmung auf. Das Menü wirkt eleganter und sorgt für Ruhe am Tisch, da niemand aufstehen muss.

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Wichtig: Klären Sie im Vorfeld unbedingt Unverträglichkeiten der Gäste sowie vegetarische oder vegane Optionen ab. Viele Gastronomen bieten heute für jeden Gast eine vollwertige Alternative.

Detail-Absprachen: Nichts dem Zufall überlassen

Etwa vier bis sechs Wochen vor dem Fest folgt das Detailgespräch. Folgende Punkte sollten Sie auf Ihrer Checkliste haben:

Getränkepauschale vs. Einzelabrechnung: Pauschalen bieten Budgetsicherheit; die Einzelabrechnung ist oft fairer, wenn die Gäste eher wenig trinken.

Tischordnung & Deko: Wer stellt die Blumen? Dürfen Kerzen angezündet werden? Wann können Sie oder der Florist in den Raum, um zu dekorieren?

Zeitplan: Wann soll der Sektempfang beginnen? Wann wird die Torte angeschnitten? Ein grober Ablaufplan hilft dem Service-Team, die Küche perfekt zu steuern.

Die„versteckten“ Kosten klären

Vermeiden Sie Überraschungen bei der Endabrechnung, indem Sie diese Punkte vorab schriftlich fixieren:

Korkgeld: Falls Sie eigenen Wein oder Sekt mitbringen möchten.

Tellergeld: Wenn die Torte vom Lieblingskonditor geliefert und im Restaurant serviert wird.

Personalzuschläge: Fallen ab einer bestimmten Uhrzeit (z. B. nach Mitternacht) Nachtzuschläge für das Personal an?

Profi-Tipp: Vereinbaren Sie einen Termin für ein „Probeessen“. So gewinnen Sie Vertrauen in die Qualität der Küche und können die Weinauswahl vor Ort abstimmen. msl

Checkliste für das Restaurant-Gespräch

• Exakte Personenanzahl (inkl. Kinderstühle?)

• Menüfolge oder Buffet-Themen

• Liste von Allergien/besonderen Ernährungsformen

• Zeitpunkt für den Aufbau der Dekoration

• Abstellfläche für Geschenke

• Technik-Check (Mikrofon für Reden, Beamer für Fotos?)


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