Wir sind ein kleines Büro“, sagt Wolfgang Busch, beratender Ingenieur für Gebäudetechnik, mit leichtem Understatement. 1983 begann er seine selbständige Tätigkeit in seinem Wohnhaus. Mehrfach wurde der Standort verlegt: in den Husumer Wasserturm, die Osterhusumer Straße, in das „Haus der Zukunftsenergien“ und zuletzt 2006 in die Siemensstraße 26.
Umfangreiches Fachgebiet
Mit durchschnittlich sieben Mitarbeitern stellt sich das Ingenieurbüro seit nunmehr vier Jahrzehnten den komplexen Herausforderungen der sich ständig weiterentwickelnden Gebäudetechnik. Das Fachgebiet umfasst dabei das weite Feld der Sanitär-, Heizungs- und Lüftungstechnik sowie die Klima- und Schwimmbadtechnik. Ob Neubau, Umbau oder Sanierung, das „Busch-Team“ betreut öffentliche und private Bauherren in ganz Schleswig Holstein und Hamburg getreu dem Motto „erst planen, dann bauen“.
Das Ingenieurbüro Busch bietet den Kunden maßgeschneiderte TGA Planungen für kleine und große Bauvorhaben, wirtschaftliche Energiekonzepte und umfangreiche Gutachten.
Das Aufgabengebiet umfasst dabei u.a. sämtliche Leistungen der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure. Von der Grundlagenermittlung über Planung, Ausschreibung und Bauüberwachung bis zur Abnahme des fertigen Bauwerks, werden die Bauherren mit hohem Engagement und umfangreichen Fachwissen begleitet. „Die Aufgaben sind damit alles andere als klein“, bestätigt Wolfgang Busch. Das Team erarbeitet und betreut die Gebäudetechnik für Bauvorhaben, wie zum Beispiel Kindergärten, Schulen, Turnhallen, Einzelhandelsmärkte, Schwimmbäder, betreute Wohnanlagen sowie sozialer und gehobener Wohnungsbau. Erneuerbare Energien, hier ist sich das Team um Wolfgang Busch einig, sind hierbei ein Muss. Ständiger Wandel und die technische Weiterentwicklung beeinflussen die Arbeit des Teams.
Bereits seit 30 Jahren setzt Wolfgang Busch mit Erfolg regenerative Energien für die Wärmeerzeugung ein. Wärmepumpentechnik, Biomassekessel und Solaranlagen oder Blockheizkraftwerke, Nahwärmenetze und moderne Gasheizungen in Kombination mit regenerativen Wärmeerzeugern – für jedes Gebäude findet das Team den passenden Wärmeerzeuger.
Auch das Thema „Trinkwasserhygiene“ erhält einen immer größeren Stellenwert im Bereich der Sanitärplanung. Neben den DIN Normen muss in diesem Bereich auch die Trinkwasserverordnung berücksichtigt werden.