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Die Provinzial in Kappeln: Unfall- und Brandgefahren richtig versichern

Wünschen allzeit gute Fahrt mit dem E-Bike: Jasper Bornhöft und Tronje Jensen. Foto: Bezirkskommissariat Jensen e. K. und Bornhöft e. K.

Tipps zu E-Bike-Unfallrisiko, privater Unfallversicherung, Fahrsicherheitstraining, sowie Brandschutz beim Akku, richtige Lagerung, Rauchwarnmelder und Prävention.

Fahrradfahren ist in – Ausflüge ins Grüne, an den See oder in die Berge sind mit dem Fahrrad einfach schöner. Leichter radelt es sich dabei in jedem Fall mit einem E-Bike. Allerdings: „Beim Fahren mit dem E-Bike sollte die Unfallgefahr nicht unterschätzt werden“, meint Jasper Bornhöft, Agenturinhaber bei der Provinzial in Kappeln.

Unfallrisiko für ältere Menschen steigt

Tatsächlich sind E-Bike-Fahrer, wenn es zu Unfällen kommt, häufiger schwerer verletzt als Radfahrer ohne E-Motor. Besonders für ältere Menschen, die im Radfahren nicht mehr geübt sind, steigt das Unfallrisiko. Sie schätzen oftmals die Dynamik des Fahrens falsch ein und geraten so in gefährliche Situationen. Aber auch die abnehmende Sehstärke, ein schlechterer Gleichgewichtssinn und die höheren Geschwindigkeiten beim Fahren mit dem E-Bike steigern das Unfallrisiko.

Unfallfolgen richtig absichern

Der Umstieg von einem herkömmlichen Fahrrad auf ein Rad mit E-Motor-Unterstützung wird häufig unterschätzt. Die größeren Kurvenradien, das starke Beschleunigen und Bremsen und das höhere Fahrtempo sind auch für geübte Fahrradfahrer ungewohnt. „Deshalb ist es wichtig, sich beim Kauf eines E-Bikes die Gefahren eines Unfalls ins Bewusstsein zu rufen und sich gegen die neuen Risiken abzusichern. Passiert der Unfall während eines Freizeitausflugs, greift die gesetzliche Unfallversicherung nicht. „Deshalb empfehlen wir Radfahrern, eine private Unfallversicherung abzuschließen. „Und ein Fahrsicherheitstraining ist gerade für ältere E-Bike-Fahrer besonders wichtig“, so Jasper Bornhöft. 

Unternehmen aus der Region

Gefahrenquelle Fahrradakku

Gefahr droht beim falschen Umgang mit dem Fahrradakku Auch mechanische Schäden am Akku, entstanden beispielsweise durch einen Sturz, können Brände auslösen. Außerdem reagieren Akkus sehr sensibel auf Hitze und Kälte. Ideal ist daher das Aufladen und Lagern bei Raumtemperatur. Um Bränden vorzubeugen, sollte der Akku möglichst an einem wettergeschützten Ort frei von brennbaren Materialien gelagert werden. Idealerweise sollten eine Löschdecke oder Sand zur Hand sein, um im schlimmsten Fall ein Feuer löschen zu können. Zusätzliche Sicherheit gibt ein im Raum installierter Rauchwarnmelder.

Unternehmen aus der Region

Richtig abgesichert und mit der entsprechenden Vorsicht unterwegs, steht dann dem Ausflug mit dem E-Bike nichts mehr im Wege! Apropos richtig versichert: Der Provinzial Konzern ist das zweitgrößte öffentliche Versicherungsunternehmen in Deutschland und Teil der Sparkassen-Finanzgruppe. kw


Agentur
Bezirkskommissariat Kappeln Jensen e. K. und Bornhöft e. K.
Schmiedestraße 3
24376 Kappeln
Telefon: 04642 1424
kappeln@provinzial.de


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