Seit nunmehr 25 Jahren fallen sie überall sofort ins Auge: Die schwarzen Großmaschinen und Fahrzeuge der Unternehmensgruppe Sönke Krey. So wie beispielsweise der 70- Tonnen-Bagger, der in den letzen Monaten am Feldschmiedekamp das alte B&H-Gebäude am HC unter Augen zahlreicher Schaulustiger dem Erdboden gleichmachte. Oder beim Rückbau des ehemaligen Itzehoer Tennis- und Squash-Zentrums an der Kai-Böge-Allee.
Solch große Projekte gehören längst zu den täglichen Aufgaben des vor 25 Jahren von Sönke Krey gegründeten Unternehmens. Und ihm ist etwas gelungen, was nicht vielen Unternehmen gelingt: Er hat sich im Laufe eines viertel Jahrhunderts in der Bau- und Transportbranche sowie mit seinen unterschiedlichen Dienstleistungen nicht nur in Schleswig-Holstein einen Namen gemacht, sondern auch in ganz Deutschland etabliert.
Für Krey bedeutete das in all den Jahren jedoch, Ehrgeiz und Durchhaltevermögen zu beweisen, Spaß an der Arbeit und insbesondere den Mut in Investitionen zu haben. Wie beispielsweise vor acht Jahren, als Krey vier Millionen Euro in 34 Großmaschinen - 25 Großschlepper und sechs große Radlader- investierte und damit auf den Bauboom reagierte.
Erst kürzlich nahm er noch einmal Geld in die Hand. In der bestehenden Treckerflotte wurden einige ältere Modelle durch 18 modernere Fendt-Traktoren ausgetauscht. Das Besondere: Krey lässt seine Maschinen als Wiedererkennung extra in der Unternehmensfarbe schwarz umlackieren.
Kristina Mehlert