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..... und eine Masche den Stromkunden auszuforschen.Was Orwell einst Zukunftsszenario geschrieben hat wird heute bei weitem von Wirklichkeit übertroffen.Das nächste ist der Chip, der jedem Fötus eingepflanzt wird.... damit seine Entwicklung schon im Mutterleib überwachen und gegebenenfalls "korrigieren" kann. Der Chip informiert dann (höchstwahrscheinlich) die Herrscher (Diktatoren) bis ans Lebensende eines Menschen über seinen Lebensablauf und bietet die Möglichkeit, ihn willkürlich jederzeit "abschalten" zu können..... das hilft im harmlosesten Fall Renten zu sparen.
Selten liest man in dieser Zeitung so viel Vernünftiges, wenn es um die Energiewende geht. Auch Smart Meter und Smart Grid dienen in der Tat nicht den Stromkunden, die dafür zur Kasse gebeten werden. Sie sind vielmehr eine Folge des Versuchs, verläßliche Kraftwerke durch Zufallsstromerzeuger zu ersetzen. Unausweichlich ist damit Mangelverwaltung verbunden, was sich in Rationierung und Preisanstiegen ausdrücken wird.Die vollkommen planlose Energiewende hat ständig neue, teure Reparaturmaßnahmen zur Folge. Das eben ist der Fluch der bösen Tat.
Also aus meiner Erfahrung ist das Nonsens. Da mein Verbrauch sich nicht auffällig ändert, reicht fast jedes Jahr Meldung der Zählerstände per Postkarte oder gar per email. Und ich benötige kein Protokoll, um zu wissen dass zB Kekse backen Strom verbraucht..Cui bono ?
Es handeltt sich hier doch nur um eine elektrische Erfassung der Stromverbrauchsdaten um diese digital an den Rechnungsersteller zu senden. Darüber wird schon lange nachgedacht um die aufwändige Zählerablesung einzusparen. Der Kunde kann für sich den Vorteil nutzen, verschidene Verbrauchsauswertungen ständig nutzen zu können. Festnetztelefon und Mobiltelefon werden genauso erfasst. Dagegen hat die shz wohl nichts einzuwenden. Übrigens, in Dänemark werden Strom und Gasverbräuche schon lange digital übertragen. Zur vollsten Zufriedenheit der Kunden. ( die ich kenne).Eine höhere Zählergebühr wäre allerdings nicht angemessen.
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