Privatjet : Rauch im Cockpit: Notlandung in Hamburg-Fuhlsbüttel

Der Pilot (hinter dem Triebwerk) betrachtet gemeinsam mit Einsatzkräften das rechte Triebwerk, das offenbar für die Rauchentstehung sorgte.

Der Pilot (hinter dem Triebwerk) betrachtet gemeinsam mit Einsatzkräften das rechte Triebwerk, das offenbar für die Rauchentstehung sorgte.

Ein Privatjet musste am Mittwochabend notlanden. Es gab offenbar ersthafte Probleme mit einem Triebwerk. Mehrere Flüge konnten den Flughafen wegen des Feuerwehreinsatzes nicht mehr anfliegen.

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24. Mai 2018, 07:23 Uhr

Am Mittwochabend musste ein Privatjet auf dem Flughafen in Hamburg-Fuhlsbüttel notlanden. Laut Informationen der Feuerwehr war der Leitstelle kurz nach 22 Uhr ein Privatflugzeug mit Rauch im Cockpit gemeldet worden. Dieser drang offenbar aus dem rechten Triebwerk in die Kabine ein. Zahlreiche Rettungskräfte wurden auf den Weg zum Flughafengelände geschickt. Kurze Zeit später soll die Flughafenfeuerwehr gemeldet haben, dass das Kleinflugzeug sicher gelandet war.

An Bord der Maschine befand sich offenbar nur ein Mann. Er hatte zuvor Probleme mit seinem Triebwerk gemeldet. Mehrere Einsatzkräfte der Flughafenfeuerwehr und Polizeibeamte begutachteten nach der Notlandung gemeinsam mit dem Piloten die Triebwerke seiner Maschine. Der Gelandete sei dann in einen Mercedes mit Hamburger Kennzeichen gestiegen und sei weggefahren, berichten Reporter vor Ort.

Gleich mehrere geplante Flüge konnten gar nicht mehr oder sehr verspätet in Hamburg landen. Anlass für die Rauchentwicklung soll nach ersten Angaben ein dortiger Defekt gewesen sein. Der Mann soll alleine mit dem Kleinflugzeug unterwegs gewesen sein und wurde nicht verletzt. Weitere Informationen waren in der Nacht nicht zu erhalten.

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